AES 2010 News #5

Also, wäre ich ja gerade in Kalifornien, würde ich wohl faul mit einem Glas Scotch im Hotelzimmer gammeln. Im Gegensatz zu Arnd, der im Minutentakt News in Richtung Heimat schickt – hier ein Update:

1. AEA stellt ein Bändchen ohne Acht vor – der Klang ist außerordentlich gelungen, doch auch der Preis ist nichts für Unentschlossene.

2. Great River stellt eine digital zu steuernde Analog-Summierungseinheit vor , komplette Mastereinheit mit Insert und Speakerauswahl + zusätzlichen 4 Mikrofonpre-amps. Kostenpunkt um die 6500 Dollar – also auch kein Mitnahmeartikel…

3. Viele Neuigkeiten bei PMI: Tonelux , Paul Wollf ist weiterhin für die Entwicklung und Produktpresentation zuständig, präsentiert eine eigene 500 Lunchbox und formatiert seinen bekannten EQ in dieses Format. Die Lunchbox nimmt normale 500 Module auf, kann aber nach Wunsch erweitert werden so dass auch die Tonelux Module angeschlossen werden können. Auch wird in Zukunft die neue Tonelux-Console mit Steckplätzen für 500 Module auf den Markt kommen, die Qualität der Tonelux ist weltweit bekannt und hiermit bekommt die API 1604 Console wirklich ernsthafte Konkurenz. Die Patchbay ist immer im Preis integriert und im Unterschied zu API bietet Tonelux eine Schnittstelle zu DAW – das heißt Automatitionsmöglichkeiten ohne Ende!

4. Nach der kompletten Übernahme der Firma Trident vom Trident Gründer Malcom Toft , ist nun auch Platz und Zeit für neue Trident Consolen. Hochwertige Pre-Amps, die bekannten Trident EQ ausgestattet mit hoher Flexibilität, modular aufgebaut – alles für einen überschaubaren Investitionsbetrag bei hoher Kanalanzahl – auch das wird den Markt für hochwertige analoge Mischpulte beflügeln

5. Burl stellt neues Wandlerkonzept vor – Modular und mit bis zu 32 Kanälen auf wenigen Höheneinheiten – mein persönliches Highlight, denn Burls Wandler, der bekannteste ist der “Bomber” , waren bisher sicherlich für viele nicht erschwinglich. Burl hat nun genug Chancen zur Nr.1 der Wandler zu werden – ProTools Anschluss ist vorhanden und Madi ist ebenfalls dabei.

6. Api hat seine Lunchbox ein neues Gehäuse verpasst. Es verfügt ein stärkeres Netzteil als zuvor mehr Schnittstellen als zuvor. Auch bekommt der bekannte 7600 einen Bruder: Der neue Channelstrip hat den gleichen 550 A EQ, nun jedoch den 517 als Compressor und den 517 als Vorverstärker. Der Unterschied zum 7600 ist damit sicherlich gigantisch, aber für API auf der anderen Seite auch kein großer Aufwand diese Auswahl nun anzubieten.

7. Fuse Audio ist eine der neuen Entdeckungen auf der Messe – präsentiert wurde ein wirklich bis auf den Netz- und Ausgangskabelanschluss 100% identischer Pultec EQ. Ich habe manche Besitzer der originalen Pultec EQs auf dem Stand getroffen und sie versicherten mir, wie auch der Hersteller, dass es sich um ein und dasselbe Gerät handelt. Der Sound ist umwerfend, die Bedienung muß jedoch zuvor verstanden worden sein. Der Fuse Audio EQ ist auch in der Masteringvariante erhältlich – eine Modifikation die es erlaubt die Einstellungen wieder aufzurufen.

8. SSL Duende Plug-Ins laufen Nativ – alle Freunde des legendären DrumStrips aufgehorcht!

9. Shadow Hills bietet eine originelle Abhörkontrolle an – wie immer im außergewöhnlichen Design aber klanglich neutral.

10. A-Design bietet einen neuen 19 Zoll EQ + Filter an. Die Module können gleichzeitg verwendet werden oder in Reihe hintereinander geschaltet werden.

11. Purple Audio erweitert seine Racks: Das Sweet Ten ist nun endlich lieferbar – und mit den neuen Routing Modulen ist nun wirklich alles möglich um ein großes Mischpult im 19 Zoll Format zu ersetzen.

12. Telefunken präsentiert das neue Copperphone – endlich ein Telefunken USA mit der gleichen Kapsel wie im AK 47 für unter 1000 Euro – Vorbestellungen können ab sofort aufgenommen werden. ;)

13. Kush Audio präsentiert den “Main Gain” – einen kleinen Abhör-Controler der mit dem Modul “Function Junction” erweiterbar ist.

14. Passend zu den vielen Bändchen präsentiert auch die DW Fearn einen Vorverstärker auf Röhrenbasis mit 70db Gain.

15. Sony präsentiert ein kleines, auf jede Kamera aufsteckbares Richtrohr für unter 200 Euro – und natürlich die neue digitale Funkstrecke!

16. SSL präsentiert die Nucleus – eine Kombination aus Controler, basierend auf dem Mackie Hui Protokoll und einem Audiowandler mit Vorverstärker. Ein Hybrid den es so noch nicht gibt.

17. Antelope stellt den neuen Zodiac Gold vor. Gerasterte Lautstärkekontrolle mit Fernbedienung.

18. Sehr spannende Neuigkeiten gibt es von Grimm Audio mit dem MP1. Der MP1 kann jedes Röhrennetzgerät für Mikrofone ersetzen und soll wohl aus dem Mikrofonsignal noch einmal richtig viel rausholen. Wir werden es testen und berichten!

19. JCF Audio, den meisten von uns bisher nicht bekannt, baut schon seit Jahren Wandler im High-End Bereich auf Röhrentechnik. Zuerst war ich skeptisch, Wandler werden von Natur aus auf ihre Neutralität hin bewertet, doch in diesem Fall ist das Ergebnis wohl genauer zu betrachten, da viele Bauteile der Bandmaschine entnommen sind. Wir werden auch hier genaueres berichten können.

20. Little Labs presentiert die Red-Eye 3D. Die Di-Box der Zukunft mit eingebauten Re-Amp und komfortablen Regelmöglichkeiten für unter 300 Euro auf aller höchstem Niveau – sehr spannend und ein Produkt für jedes Studio.

21. Mainley liefert den Mic-Maid aus, eine flexible Matrix zwischen Mikrofon-Eingang und anschließendem Vorvestärker. Alles kann fest verkabelt werden – und ist dennoch flexibel auszuwählen.

22. Avenson Audio kommt auch gleich mit mehreren neuen Produkten zur AES. Da wären, zum einen, der Blend – ein stufenloser Mischer von 2 Audiosignalen, eine Serie an aktiven Di-Boxen mit Rauschunterdrückung, sowie einer MS-Matrix.

23. Thermonic Culture presentiert den Nighting Gale, sowie den Freebird.

Californication!
DasMadi feat. Arnd.

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AES 2010 News #4

Burl B80

Arnd Niemeyer meldet sich von der Messe :

„Burl stellt neues Wandlerkonzept vor – Modular und mit bis zu 80 Kanälen auf wenigen Höheneinheiten – mein persöniches High-Light, denn Burls Wandler, der bekannteste ist der “ Bomber“ , waren bisher sicherlich für viele nicht erschwinglich. Burl hat nun genug Chancen zu Nr.1 der Wandler zu werden – ProTools Anschluss ist vorhanden und Madi ist ebenfalls dabei.“

Der B80 ist mit verschiedenen Modulen efhältlich: BAD4 = 4 Kanal A/D , BDA8 = 8 Kanal D/A. Mit an Bord ist immer auch das Hauptmodul BMB1 welches über eine Digilink-Schnittstelle, einen USB-Anschluss (zur Steuerung) und Wordclockanschlüsse verfügt. In Kürze kommt dann noch das Modul BMADI dazu.

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AES 2010 News #3

API599Oha, wie Blogleser Andreas unlängst anmerkte, handelt es sich beim neuen API-Channelstrip offenbar nicht um ein 19?-Teil sondern um ein 500er Modul. Ob das ein GearSlutz joke ist oder nicht, kann man noch nicht mit Sicherheit sagen. Hübsch aussehen tut das Bildchen zwar schon, aber mal ehrlich : Wie soll man die ganzen Bauteile da reinbekommen ?

Skeptisch,
Arne

EDIT: Schluss jetzt! Es ist natürlich eine 19? Kiste und hört auf den schlichten Namen „The Channel Strip“

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AES 2010 News #2

GR MixGreat River MixMaster 20

Great River bringt die Eierlegenendewollmilchsau : Der MixMaster20 vereint 4 Mic/Linepreamps mit 16 Kanal Summierung und Monitorcontroller. Die Inputs können beim Downmix auch mitbenutzt werden so dass 20 Kanäle summiert werden können. Ferner besitzen die inputs Inserts und Direct Outs. Die Summierung erfolgt passiv.

 

TCTC Electronic TM 7 & TM 9

TC macht RTW Konkurrenz mit zwei Multifunktionsmetern in Form von 7? bzw. 9? Touchscreens. Die Geräte haben alle gängigen Messinstrumente an Bord, Stereosichtgerät, Analyzer, Phasemeter, Peakmeter. Es stehen 8 bzw. Inputs zu verfügung, sowohl analog als auch AES. Genaueres später.

 

GAp KompGolden Age Project Comp 54

Der Pre73 (wir erinnern uns: der chinesische 1073-clone) bekommt einen Bruder. Der Comp54 zielt offenbar auf den Neve 2254. Na dann….

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AES 2010 News #1

Protools

Das neue ProTools 9 geht bisher ungeahnte Wege für den Dino der DAW-Welt: zum ersten Mal arbeitet ProTools software-only, d.h. man braucht keine ProTools zertifizierte Hardware:

Arbeiten, wie Sie es wollen

Erleben Sie die Flexibilität: Verwenden Sie Pro Tools 9 mit Ihrem Lieblings-Audio-Interface von Avid, einem Core Audio-/ASIO-kompatiblen Interface eines anderen Herstellers oder einfach im Standalone-Betrieb.

Erstellen Sie umfangreichere, bessere Mixes

Entwickeln Sie größere, komplexere Projekte, mit bis zu 96 oder 192* Audiospuren gleichzeitig, 128 Instrumentenspuren, 512 MIDI-Spuren, 256 internen Bussen und 160 Aux-Spuren. See all track specifications.

Mehr Kreativität dank begehrter Profi-Tools

Arbeiten Sie effektiv an besten Klangergebnissen mit automatischer Delay-Kompensation, dem Multitrack-“Beat Detective“, vollständiger „Import Session Data“-Funktion und DigiBase Pro sowie zusätzlichen aufpreispflichtigen Add-Ons – jetzt als Standard.

Gemeinsames Arbeiten einfacher denn je

Die integrierte OMF/AAF/MXF-Dateiaustausch-Unterstützung ermöglicht die problemlose Zusammenarbeit mit anderen Kreativen, Cuttern und Mischern: Greifen Sie mit Pro Tools bequem auf Projekte zu, die mit anderer Audio- und Videosoftware erstellt worden sind, und umgekehrt.

Zugriffserweiterung für Ihren Mix

Dank EUCON-Integration können Sie neben C|24 und ICON* nun auch die Konsolen und Controller der Avid Artist- und Pro-Serie zur Verstärkung Ihres Workflows benutzen.

Mehr Möglichkeiten zur Bewegtbildvertonung

Erweitern Sie Ihre Postproduktionsmöglichkeiten mit leistungsstarken Funktionen, die jetzt standardmäßig dazugehören, wie Timecode-Leiste, OMF/AAF/MXF-Dateiaustausch, verschiedene Stereo-Pan-Tiefen und ein aktualisierter 7.1-Surround Panner*.

Zum funky Preis von 606,95EUR seid ihr dabei, wenn die Erde unter den Schritten von ProToolsauraus Rex wieder bebt!

DasDAS

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Neues Gear: Telefunken CU-29 Copperhead

mini_cu29micGanz heiße News aus den Staaten. Telefunken wird am Donnerstag auf der AES das CU-29 Copperhead vorstellen. Die letzen 18 Monate wurde am neuen Mikrofon aus der R-F-T Baureihe gearbeitet und nun ist es fertig. Es basiert auf einem einzigartigen Schaltkreis mit einer NOS TELEFUNKEN Vakuumröhre, speziellen Transformatoren und einer Großmembrankapsel mit Nierencharakteristik.

Das schreibt Telefunken Elektroakustik über den Klang das neue Mikrofon:

Featuring a custom antique copper finish, the CU-29 Copperhead has a silky, open top end, smooth midrange, and a detailed low end. The amplifier design and frequency response are tailored for vocals, however the microphone works exceptionally well on many signal sources including acoustic guitars, amps and percussion.

Bald bei uns zu hören und für 1259€ zu kaufen. Mehr Infos gibt es in unserem Shop

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Review: ECHO Audiofire 4 im Dauertest

Audiofire 4

Seit zweieinhalb Jahren hat mich Echos Audiointerface Audiofire 4 quer durch die Republik begleitet und mir treue Dienste bei Produktionen und Liveauftritten geleistet. Es zählt für mich nach dieser Zeit zu den besten und problemlosesten Interfaces in der Klasse unter 300EUR. Hier ist wieso:

1. Tourtauglichkeit

Eigentlich zu hübsch um stabil zu sein, hat mich gerade die Tourtauglichkeit überrascht: ich habe das Audiofire meist ohne Case in den Rucksack geschmissen, in Bierpfützen fallen lassen, Kerzen draufgestellt (Romantik pur) und generell sehr schlecht behandelt. Das Gerät nahm alles hin und war dank seines äußerst geringen Gewichts ein unauffälliger Begleiter. Die dicken symmetrischen Klinkenausgänge sind zwar nicht Neutrik, doch bleiben auch nach zweieinhalb Jahren stabil. 100 Roadie Punkte!

2. Klangqualität

Die Qualität der AD/DA Wandlung ist sehr gut und on par mit dem Allroundchampion, dem RME Fireface 400. Der Klang bleibt im Studio und auch an großen PAs druckvoll und ausgewogen. An der reinen Wandlung gibt es also nichts zu meckern. Die Preamps klingen bei leichter Verstärkung und an Kondensatormikrofonen noch unauffällig bis ok, doch gain-hungrigere Mikrofone wie das Sennheiser 441 oder ein SM 57 bleiben vergleichsweise matt und langweilig. Hier ist ein externer Preamp Pflicht, was das Straßengewicht natürlich erhöht. 100 Vovoxkabel für die Wandlung, ein Packen Drähte für die Preamps!

3. Treiber

Sehr stabil, keine Soundkarten-verbundenen Crashs sowohl auf PC als auch Mac, doch man sollte keine Latenzwunder erwarten. Hier kann ein Fireface wesentlich mehr. 50 Bufferpunkte!

4. Zusammenfassung

Ein tolles Interface für Recording und Wiedergabe mit stabiler Funktion auch im Livebetrieb, dass ich in jedes Roadsetup dank solider Anschlüsse und robuster Bauweise gut einpasst. Wem die Anschlüsse reichen, dem sei es hiermit herzlich empfohlen!
zum Shop

DasDAS

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Neues Gear: Amtec Phanzen

phanzenImmer dasselbe, da hat man sich in mühevollen Shoot-Outs für den Kompressor des Lebens entschieden und einen Tag nach dem Kauf kommt die Situation in der man sagt : Na geil, hätte ich doch lieber das Röhrenteil statt dem Transistorvogel gekauft oder doch lieber den mit Trafos beladenen VintageClone statt der ultra-modernen Superkiste. Schluss damit sagt Amtec. Der junge Hersteller überzeugte bisher mit extrem guten Pultec-style EQs zu moderaten Preisen und kommt jetzt mit dem Phanzen daher. Der Stereokompressor verfügt über ein einzigartiges Feature : Er hat keinen Aufholverstärker. Wir erinnern uns kurz : Ein Kompressor besteht im Grunde aus drei Teilen: GainReduction, Sidechain, Aufholverstärker. Letzteren braucht man um die Programmlautstärke nach der Gainreduction wieder den Bedürfnissen anzupassen. Ohne wird das Signal einfach immer nur leiser je mehr man komprimiert. Warum lassen die Jungs von Amtec den dann weg ? Damit man sich aussuchen kann, welche Art Verstärker man gerne hätte, darum !. Bei anderen Kompressoren ist man festgenagelt mit dem was der Hersteller für gut befindet. Manche schwören auf Röhren andere wieder auf supermoderne Transistor-Amps. Der Phanzen benötigt einen nachgeschalteten Mikrophonpreamp um zu funktionieren, dort wird dann der „Make-Up-Gain“ eingestellt. Gleichzeitig lebt der Kompressor von der 48V-Phantomspeisung des Preamps, also sparen wir auch noch eine Steckdose. Also je nach Einsatzzweck kann die passende Färbung ausgewählt werden, heute Brent Averill 1073, morgen Universal Audio LA 610 – etc. Es gibt praktisch keine Grenzen. Weiteres Highlight: Die Kiste funktioniert mithilfe einer Diode-Bridge-Schaltung, eine zu unrecht in Vergessenheit geratene Schaltung. Klanglich gesehen liegt das zwischen Opto und FET – schneller als ersterer, weniger zerrig als letzterer. Wer schon mal mit dem Neve 33609 oder Chandler TG1 gearbeitet hat, weiss wie Diode-Bridge klingt… und weiss auch was der Spass kosten kann. Phanzen kostet erheblich weniger und macht mehr Spass.

Jetzt testen !

Mehr Info und Preise in unserem Shop.

Bis denne
Arne

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Neu: RME Fireface UFX

products_fireface_ufx_1bRME bringt ein neues Audiointerface auf den Markt und was für eins. In ihm arbeiten für den Input (AD) die ADI-8 QS Wandler und für den Output (DA) die Wandler der M-Serie. Für die PreAmps kommt die bewährte Technologie des RME Micstasy zum Einsatz. Hier der Pressetext:

Das Fireface UFX ist das neue Flaggschiff unter den RME Audio-Interfaces. 60 Audiokanäle, digital kontrollierte High-End-Preamps, Wandler der Referenzklasse, eine vollständige Effektsektion, und Betrieb mit bis zu 192 kHz – das Fireface UFX legt die Messlatte höher als je zuvor.

Revolutionär niedrige Latenzen mit USB und FireWire, kombiniert mit der legendären Stabilität und kontinuierlichen Weiterentwicklung der RME-Treiber. Aktive Jitter-Unterdrückung, individuell schaltbare Referenzpegel für jeden einzelnen Ein- und Ausgang, komplette Stand-Alone-Funktionalität, RMEs einzigartiges Meter- und Analyse-Werkzeugset DIGICheck, und – natürlich – nahezu identischer Betrieb unter Windows und Mac OS.

Oben drauf: TotalMix FX, RMEs neuer digitaler High-End-Mixer und Signalrouter, angetrieben von zwei leistungsfähigen DSPs, mit EQ, Dynamics und Reverb/Echo selbst bei 192 kHz, dazu ein flexibles Monitor Controlling – die komplette Packung.

Das außergewöhnliche Feature-Set wird durch eine außergewöhnliche Bedienbarkeit komplettiert: Herzstück ist ein hochauflösendesFarbdisplay mit Level Metern aller 60 Kanäle plus Effekt-Bus, verschiedenen Setup-Screens, einer intuitiven Benutzerführung mittels dreier Encoder, und damit der kompletten Kontrolle aller Funktionen – direkt am Gerät.

Das Fireface UFX ist eine hochintegrierte Pro-Audio-Lösung, ein Komplett-Studio komprimiert in einem 19-Zoll-Gehäuse. Ein Interface für Anwender die nicht bereit sind Kompromisse bei Sound, Stabilität und niedrigsten Latenzen einzugehen, und auf eine professionelle Ausstattung Wert legen. Einmal mehr liefert RME vom Besten nur das Beste, und durchaus auch noch etwas mehr.

Kaufen

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