Neues Gear: Marshall Headphones

Marshall Headphones

Außer dem Promotext gibt es keine Fakten zu Marshalls neuen Stylokopfhörern, die am 15.11. rauskommen sollen.

The heavy sound of Marshall has been carried over the world for nearly 50 years. Breathless roadies and roaring trucks have worked hard to make Marshall heard all across the globe. Now, time has come for you to carry this magnificent burden of rock ‘n’ roll all by yourself.
Spending half a decade on tour with the most prominent and untamed musicians builds experience and a feel for what really works. This unparalleled amount of wisdom has been distilled and fused into every part of Marshall Headphones.

Nothing has been compromised when expanding the Marshall heritage of big stage performance to the individual enjoyment of good music. These headphones are conceived from Marshall’s time-tested fundaments of performance and endurance, designed to thrive on daily use and to render music the way it was meant to sound, no matter what your flavor is. The greatest of effort has also been put into the aesthetics, making the headphones ooze of that iconic Marshall look.

Ich hoffe für unser aller Ohren, das die nicht nicht bis 11 gehen.

DasDASvia crunchgear

das möchte ich kommentieren ...

Neues Gear: Amtec Phanzen

phanzenImmer dasselbe, da hat man sich in mühevollen Shoot-Outs für den Kompressor des Lebens entschieden und einen Tag nach dem Kauf kommt die Situation in der man sagt : Na geil, hätte ich doch lieber das Röhrenteil statt dem Transistorvogel gekauft oder doch lieber den mit Trafos beladenen VintageClone statt der ultra-modernen Superkiste. Schluss damit sagt Amtec. Der junge Hersteller überzeugte bisher mit extrem guten Pultec-style EQs zu moderaten Preisen und kommt jetzt mit dem Phanzen daher. Der Stereokompressor verfügt über ein einzigartiges Feature : Er hat keinen Aufholverstärker. Wir erinnern uns kurz : Ein Kompressor besteht im Grunde aus drei Teilen: GainReduction, Sidechain, Aufholverstärker. Letzteren braucht man um die Programmlautstärke nach der Gainreduction wieder den Bedürfnissen anzupassen. Ohne wird das Signal einfach immer nur leiser je mehr man komprimiert. Warum lassen die Jungs von Amtec den dann weg ? Damit man sich aussuchen kann, welche Art Verstärker man gerne hätte, darum !. Bei anderen Kompressoren ist man festgenagelt mit dem was der Hersteller für gut befindet. Manche schwören auf Röhren andere wieder auf supermoderne Transistor-Amps. Der Phanzen benötigt einen nachgeschalteten Mikrophonpreamp um zu funktionieren, dort wird dann der „Make-Up-Gain“ eingestellt. Gleichzeitig lebt der Kompressor von der 48V-Phantomspeisung des Preamps, also sparen wir auch noch eine Steckdose. Also je nach Einsatzzweck kann die passende Färbung ausgewählt werden, heute Brent Averill 1073, morgen Universal Audio LA 610 – etc. Es gibt praktisch keine Grenzen. Weiteres Highlight: Die Kiste funktioniert mithilfe einer Diode-Bridge-Schaltung, eine zu unrecht in Vergessenheit geratene Schaltung. Klanglich gesehen liegt das zwischen Opto und FET – schneller als ersterer, weniger zerrig als letzterer. Wer schon mal mit dem Neve 33609 oder Chandler TG1 gearbeitet hat, weiss wie Diode-Bridge klingt… und weiss auch was der Spass kosten kann. Phanzen kostet erheblich weniger und macht mehr Spass.

Jetzt testen !

Mehr Info und Preise in unserem Shop.

Bis denne
Arne

das möchte ich kommentieren ...

Neu: RME Fireface UFX

products_fireface_ufx_1bRME bringt ein neues Audiointerface auf den Markt und was für eins. In ihm arbeiten für den Input (AD) die ADI-8 QS Wandler und für den Output (DA) die Wandler der M-Serie. Für die PreAmps kommt die bewährte Technologie des RME Micstasy zum Einsatz. Hier der Pressetext:

Das Fireface UFX ist das neue Flaggschiff unter den RME Audio-Interfaces. 60 Audiokanäle, digital kontrollierte High-End-Preamps, Wandler der Referenzklasse, eine vollständige Effektsektion, und Betrieb mit bis zu 192 kHz – das Fireface UFX legt die Messlatte höher als je zuvor.

Revolutionär niedrige Latenzen mit USB und FireWire, kombiniert mit der legendären Stabilität und kontinuierlichen Weiterentwicklung der RME-Treiber. Aktive Jitter-Unterdrückung, individuell schaltbare Referenzpegel für jeden einzelnen Ein- und Ausgang, komplette Stand-Alone-Funktionalität, RMEs einzigartiges Meter- und Analyse-Werkzeugset DIGICheck, und – natürlich – nahezu identischer Betrieb unter Windows und Mac OS.

Oben drauf: TotalMix FX, RMEs neuer digitaler High-End-Mixer und Signalrouter, angetrieben von zwei leistungsfähigen DSPs, mit EQ, Dynamics und Reverb/Echo selbst bei 192 kHz, dazu ein flexibles Monitor Controlling – die komplette Packung.

Das außergewöhnliche Feature-Set wird durch eine außergewöhnliche Bedienbarkeit komplettiert: Herzstück ist ein hochauflösendesFarbdisplay mit Level Metern aller 60 Kanäle plus Effekt-Bus, verschiedenen Setup-Screens, einer intuitiven Benutzerführung mittels dreier Encoder, und damit der kompletten Kontrolle aller Funktionen – direkt am Gerät.

Das Fireface UFX ist eine hochintegrierte Pro-Audio-Lösung, ein Komplett-Studio komprimiert in einem 19-Zoll-Gehäuse. Ein Interface für Anwender die nicht bereit sind Kompromisse bei Sound, Stabilität und niedrigsten Latenzen einzugehen, und auf eine professionelle Ausstattung Wert legen. Einmal mehr liefert RME vom Besten nur das Beste, und durchaus auch noch etwas mehr.

Kaufen

das möchte ich kommentieren ...

Acid to go: Rebirth für’s iPad

ipadaccid

Rebirth – die Einstiegsdroge in Computer-basierte Tanzmusik – ist wieder da ! Ach war das lustig damals: 2x TB 303, 1× 909 und 1× 808 plus ein paar lustige Effekte und fertig war die Laube. Keine 1000 Optionen keine CPU Overloads, keine inkompatiblen PlugIns und der ganze Kram. Jetzt gibts den Techno-Triple-Whopper für´s iPad – so zu sagen zum Unter-den-Arm-klemmen. Da ich rückständiger Mensch kein iPad besitze kann ich das nicht testen – allerdings ist der Kauf bei schlappen 12 Euro recht risikofrei. Wie es klingt weiss eh jeder….

Dr.Acid, Mr.House

das möchte ich kommentieren ...