Top 15 C64 Sounds

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Auf der Suche nach dem perfekten C64 Soundgenerator bin ich auf dieses schöne Video gestoßen: der Sound der Kinderzimmer der 80er!
Als interessanteste Chipsoundlösung neben den besonders in der Haptik unerreichten Originalen wie Nanoloop für den Gameboy (ich habe übrigens ein 1.0 Cartridge zu verkaufen) und dieser C64 Modifikation hat sich Plogues Chipsounds herausgestellt. Die Demo hat mich so überzeugt, dass ich mir die Vollversion gekauft habe. Bald mehr davon hier!

Stay a while,
DasDAS

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Review: SPL Passeq (Analog Code)

Am Freitag die Hiobsbotschaft im SPL Newsletter: “SPL Passeq Analog Code® Plug-In available now!”
Und alle so “YEAH!”

Innerhalb weniger Sekunden also das komplette Büro den iLok gezückt, rein in den Rechner – Lizenz besorgen. Und keine halbe Stunde später fühle ich zum ersten mal das “Passeq-Grinsen” in den Mundwinkeln, als ich das wie immer detailgetreue Interface auf dem Bildschirm aufploppen sehe. Erster Gedanke, welcher auch gleich lautstark durch’s Büro gerufen wird: “Feeeeett! Endlich mal ein Interface bei dem man keine Brille braucht!” Sprich: Der Passeq steht seinem 4HE starken analogen Bruder in Sachen Mächtigkeit in nichts nach – frei nach dem Motto: Großer Sound braucht großen Platz – Jawoll!

01 Das Interface:
Für diejenigen, denen der erste Kontakt mit dem Passeq bisher verwährt blieb, hier eine kurze Übersicht zum “Love it or hate it”-Interface des Passeq.
Um uns auf dessen Workflow ein zu lassen, müssen wir uns zuerst vom gewohnten “Look” eines EQs verabschieden, denn was sonst als Frequenzbänder in X Zeilen oder Spalten angeordnet ist, bringt der Passeq pro Kanal (L/R) in Sternform auf die Frontplatte. Um den schön großen Output-Regler in der Mitte, welcher einen Regelbereich von 0 bis -66dB zulässt, ordnen sich jeweils 6 Bänder, wobei die “linken” 3 nur als Cut und die “rechten” 3 nur als Boost verwendet werden:

Links:

    • LF (Low Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (10, 15, 18, 26, 40, 54, 80, 120, 180, 240, 380 und 550 Hz) + Boost-Regler (60 Stufen von 0 bis 17dB).
    • LMF-MHF (Low-Mid und Mid-High): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (220, 320, 460, 720, 1k3, 1k8, 2k3, 2k8, 3k3, 4k, 4k5 und 4k8 Hz) + Boost-Regler (60 Stufen von 0 bis 10dB).
    • MHF-HF (Mid-Hi / High Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (580, 780, 1k2, 1k8, 2k5, 3k9, 5k2, 7k8, 11k, 14k, 16k, 19k5 Hz) + Cut-Regler (60 Stufen von 0 bis -14,5dB).

 

Rechts:

    • LF -LMF (Low / Low-Mid-Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (30, 42, 60, 95, 140, 180, 270, 400, 600, 900, 1k2, 1k6 Hz) + Cut-Regler (60 Stufen von 0 bis -22dB).
    • MF-MHF (Mid und Mid-High): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (1k, 1k2, 1k6, 1k9, 2k4, 2k9, 3k5, 4k3, 5k, 6k, 7k5, 8k6 Hz) + Cut-Regler (60 Stufen von 0 bis -11,5dB).
    • HF (High Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (5k, 6k, 7k, 8k6, 10k, 12k, 13k, 15k, 16k, 17k, 18k und 20k Hz) + Boost-Regler (60 Stufen von 0 bis -14,5dB). Außerdem ein zusätzlicher Poti für den Q-Wert des HF Boost (0,1 – 1,0)

 

Die ausgesuchten Frequenzen mögen auf den ersten Blick etwas wahllos erscheinen, sind jedoch auf langjährige Tests renommierter Produzenten und Engineers zurück zu führen und repräsentieren die bekanntesten “Problemstellen” und Kreativ-Eingriffspunkte in das Frequenzspektrum.

In der Mitte des Interfaces befinden sich unter dem SPL Logo und einer blauen On/Off LED noch zwei kleine Schalter, von welchen der erste zwischen L/R- und M/S-Modus umschaltet. wobei die Einheit “1″ für das Mono- und folglich die Einheit “2″ auf der rechten Seite für das Stereo-Signal eingesetzt wird. Der rechts daneben angebrachte “Link” Button verbindet die Einstellungen beider Kanäle, wobei es nicht möglich ist, die aktuelle Differenz zweier Potis als Ausgangsstellung für den Link zu nehmen – die dB- oder Freqeunz-Werte werden bei Bewegen eines Potis am jeweiligen Pendant angeglichen.

Die zwei orange leuchtenden LEDs im unteren Drittel der Mitte fungieren als Bypass-Schalter für den jeweiligen Kanal 1 und 2 – Achtung: Wer zum Beispiel M oder S Signal solo hören möchte, muss den Gain zurück regeln – hierbei helfen diese zwei Leuchten nicht.

Außerdem finden wir noch mittig unter den Potis von Kanal 1 vier kleine Knöpfe A B C und D, welche als Speicherplätze für Einstellungen dienen – dieses nützliche Feature kennen wir schon von anderen Mitgliedern der Analog Code Serie.

02. Die Bedienung:
Einmal an das Bedienkonzept des Passeq gewöhnt, will meiner einer nichts anderes mehr. Die Cut- und Boost-Bänder greifen super ineinander – der unerfahrene User entgeht der altbekannten Gefahr, zuerst ein Band zu cutten, um es später wieder zu boosten.
Außerdem liefert SPL serienmäßig eine “Passeq Single” Version mit, welche nur eine Seite des EQs zeigt dabei aber keinesfalls als Mono-Einheit zu verstehen ist. Man stelle sich den “Link”-Modus vor, ohne die verlinkte Hälfte, welche man in diesem Fall zur Bedienung sowieso nicht braucht – gut nachgedacht, SPL!
Wie schon angesprochen, sind alle Regler in ausreichender Größe platziert – das Leiden vieler anderer Plug-Ins.

03. Der Sound:
Jetzt sind wir wieder am Punkt der Punkte angelangt – wie klingt denn diese monströse virtuelle Kiste nun?
Ganz ehrlich: Der Passeq hat das Zeug zu meinem neuen Lieblings-Summen-EQ vor dem analogen Mastering. Durch die intelligent ausgelegten Bänder findet sich schnell die ein oder andere Möglichkeit zur Klangfärbung und selbst bei hohen Boost-Werten, vor allem in den hohen Mitten und Höhen, bleibt der Passeq äußerst “musikalisch”.
Auch das gerne hergenommene “anfetten” der unteren Mitten und Bässe meistert der Passeq mit Bravour.

Ergo: Von kleinen unauffälligen Eingriffen bis hin zur ausschweifenden kreativen Klangformung kennt der Passeq keine Schwächen – wenn es sowas wie seidige digitale Höhen gibt, dann in dieser Kiste! Die Demo funktioniert auch ohne iLok, eine volle Lizenz kostet extrem angenehme 149,00 Euro. YAY!

Zum Schluß gibt es noch zwei kleine subjektive Klangbeispiele (24bit / 44.1kHz WAV), einmal ohne und einmal mit Passeq auf der Summe – Einstellungen siehe Screenshot:

SPL Passeq

WAV: Passeq Bypass
WAV: Passeq On

Made my weekend!
DasMadi

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Priceless Mastering Answers #1

Vielleicht mache ich hierzu eine neue Rubrik auf, wobei mit #1 eigentlich schon alles zum Thema Loudness im Mastering gesagt ist.

Auf die Frage, welche Komponenten das Master denn noch lauter machen können, antwortet Darius van Helfteren von Amsterdam Mastering (auf dessen Studio ich ja mehr als neidisch bin):

It’s a bit like asking which centimeters makes a tall guy tall.

That’s a round-a-bout way of saying that loudness comes at every point in the process, starting with songwriting and ending with marketing.

Word,
DasMadi

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AES 2010 News #5

Also, wäre ich ja gerade in Kalifornien, würde ich wohl faul mit einem Glas Scotch im Hotelzimmer gammeln. Im Gegensatz zu Arnd, der im Minutentakt News in Richtung Heimat schickt – hier ein Update:

1. AEA stellt ein Bändchen ohne Acht vor – der Klang ist außerordentlich gelungen, doch auch der Preis ist nichts für Unentschlossene.

2. Great River stellt eine digital zu steuernde Analog-Summierungseinheit vor , komplette Mastereinheit mit Insert und Speakerauswahl + zusätzlichen 4 Mikrofonpre-amps. Kostenpunkt um die 6500 Dollar – also auch kein Mitnahmeartikel…

3. Viele Neuigkeiten bei PMI: Tonelux , Paul Wollf ist weiterhin für die Entwicklung und Produktpresentation zuständig, präsentiert eine eigene 500 Lunchbox und formatiert seinen bekannten EQ in dieses Format. Die Lunchbox nimmt normale 500 Module auf, kann aber nach Wunsch erweitert werden so dass auch die Tonelux Module angeschlossen werden können. Auch wird in Zukunft die neue Tonelux-Console mit Steckplätzen für 500 Module auf den Markt kommen, die Qualität der Tonelux ist weltweit bekannt und hiermit bekommt die API 1604 Console wirklich ernsthafte Konkurenz. Die Patchbay ist immer im Preis integriert und im Unterschied zu API bietet Tonelux eine Schnittstelle zu DAW – das heißt Automatitionsmöglichkeiten ohne Ende!

4. Nach der kompletten Übernahme der Firma Trident vom Trident Gründer Malcom Toft , ist nun auch Platz und Zeit für neue Trident Consolen. Hochwertige Pre-Amps, die bekannten Trident EQ ausgestattet mit hoher Flexibilität, modular aufgebaut – alles für einen überschaubaren Investitionsbetrag bei hoher Kanalanzahl – auch das wird den Markt für hochwertige analoge Mischpulte beflügeln

5. Burl stellt neues Wandlerkonzept vor – Modular und mit bis zu 32 Kanälen auf wenigen Höheneinheiten – mein persönliches Highlight, denn Burls Wandler, der bekannteste ist der “Bomber” , waren bisher sicherlich für viele nicht erschwinglich. Burl hat nun genug Chancen zur Nr.1 der Wandler zu werden – ProTools Anschluss ist vorhanden und Madi ist ebenfalls dabei.

6. Api hat seine Lunchbox ein neues Gehäuse verpasst. Es verfügt ein stärkeres Netzteil als zuvor mehr Schnittstellen als zuvor. Auch bekommt der bekannte 7600 einen Bruder: Der neue Channelstrip hat den gleichen 550 A EQ, nun jedoch den 517 als Compressor und den 517 als Vorverstärker. Der Unterschied zum 7600 ist damit sicherlich gigantisch, aber für API auf der anderen Seite auch kein großer Aufwand diese Auswahl nun anzubieten.

7. Fuse Audio ist eine der neuen Entdeckungen auf der Messe – präsentiert wurde ein wirklich bis auf den Netz- und Ausgangskabelanschluss 100% identischer Pultec EQ. Ich habe manche Besitzer der originalen Pultec EQs auf dem Stand getroffen und sie versicherten mir, wie auch der Hersteller, dass es sich um ein und dasselbe Gerät handelt. Der Sound ist umwerfend, die Bedienung muß jedoch zuvor verstanden worden sein. Der Fuse Audio EQ ist auch in der Masteringvariante erhältlich – eine Modifikation die es erlaubt die Einstellungen wieder aufzurufen.

8. SSL Duende Plug-Ins laufen Nativ – alle Freunde des legendären DrumStrips aufgehorcht!

9. Shadow Hills bietet eine originelle Abhörkontrolle an – wie immer im außergewöhnlichen Design aber klanglich neutral.

10. A-Design bietet einen neuen 19 Zoll EQ + Filter an. Die Module können gleichzeitg verwendet werden oder in Reihe hintereinander geschaltet werden.

11. Purple Audio erweitert seine Racks: Das Sweet Ten ist nun endlich lieferbar – und mit den neuen Routing Modulen ist nun wirklich alles möglich um ein großes Mischpult im 19 Zoll Format zu ersetzen.

12. Telefunken präsentiert das neue Copperphone – endlich ein Telefunken USA mit der gleichen Kapsel wie im AK 47 für unter 1000 Euro – Vorbestellungen können ab sofort aufgenommen werden. ;)

13. Kush Audio präsentiert den “Main Gain” – einen kleinen Abhör-Controler der mit dem Modul “Function Junction” erweiterbar ist.

14. Passend zu den vielen Bändchen präsentiert auch die DW Fearn einen Vorverstärker auf Röhrenbasis mit 70db Gain.

15. Sony präsentiert ein kleines, auf jede Kamera aufsteckbares Richtrohr für unter 200 Euro – und natürlich die neue digitale Funkstrecke!

16. SSL präsentiert die Nucleus – eine Kombination aus Controler, basierend auf dem Mackie Hui Protokoll und einem Audiowandler mit Vorverstärker. Ein Hybrid den es so noch nicht gibt.

17. Antelope stellt den neuen Zodiac Gold vor. Gerasterte Lautstärkekontrolle mit Fernbedienung.

18. Sehr spannende Neuigkeiten gibt es von Grimm Audio mit dem MP1. Der MP1 kann jedes Röhrennetzgerät für Mikrofone ersetzen und soll wohl aus dem Mikrofonsignal noch einmal richtig viel rausholen. Wir werden es testen und berichten!

19. JCF Audio, den meisten von uns bisher nicht bekannt, baut schon seit Jahren Wandler im High-End Bereich auf Röhrentechnik. Zuerst war ich skeptisch, Wandler werden von Natur aus auf ihre Neutralität hin bewertet, doch in diesem Fall ist das Ergebnis wohl genauer zu betrachten, da viele Bauteile der Bandmaschine entnommen sind. Wir werden auch hier genaueres berichten können.

20. Little Labs presentiert die Red-Eye 3D. Die Di-Box der Zukunft mit eingebauten Re-Amp und komfortablen Regelmöglichkeiten für unter 300 Euro auf aller höchstem Niveau – sehr spannend und ein Produkt für jedes Studio.

21. Mainley liefert den Mic-Maid aus, eine flexible Matrix zwischen Mikrofon-Eingang und anschließendem Vorvestärker. Alles kann fest verkabelt werden – und ist dennoch flexibel auszuwählen.

22. Avenson Audio kommt auch gleich mit mehreren neuen Produkten zur AES. Da wären, zum einen, der Blend – ein stufenloser Mischer von 2 Audiosignalen, eine Serie an aktiven Di-Boxen mit Rauschunterdrückung, sowie einer MS-Matrix.

23. Thermonic Culture presentiert den Nighting Gale, sowie den Freebird.

Californication!
DasMadi feat. Arnd.

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AES 2010 News #4

Burl B80

Arnd Niemeyer meldet sich von der Messe :

„Burl stellt neues Wandlerkonzept vor – Modular und mit bis zu 80 Kanälen auf wenigen Höheneinheiten – mein persöniches High-Light, denn Burls Wandler, der bekannteste ist der “ Bomber“ , waren bisher sicherlich für viele nicht erschwinglich. Burl hat nun genug Chancen zu Nr.1 der Wandler zu werden – ProTools Anschluss ist vorhanden und Madi ist ebenfalls dabei.“

Der B80 ist mit verschiedenen Modulen efhältlich: BAD4 = 4 Kanal A/D , BDA8 = 8 Kanal D/A. Mit an Bord ist immer auch das Hauptmodul BMB1 welches über eine Digilink-Schnittstelle, einen USB-Anschluss (zur Steuerung) und Wordclockanschlüsse verfügt. In Kürze kommt dann noch das Modul BMADI dazu.

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AES 2010 News #3

API599Oha, wie Blogleser Andreas unlängst anmerkte, handelt es sich beim neuen API-Channelstrip offenbar nicht um ein 19?-Teil sondern um ein 500er Modul. Ob das ein GearSlutz joke ist oder nicht, kann man noch nicht mit Sicherheit sagen. Hübsch aussehen tut das Bildchen zwar schon, aber mal ehrlich : Wie soll man die ganzen Bauteile da reinbekommen ?

Skeptisch,
Arne

EDIT: Schluss jetzt! Es ist natürlich eine 19? Kiste und hört auf den schlichten Namen „The Channel Strip“

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AES 2010 News #2

GR MixGreat River MixMaster 20

Great River bringt die Eierlegenendewollmilchsau : Der MixMaster20 vereint 4 Mic/Linepreamps mit 16 Kanal Summierung und Monitorcontroller. Die Inputs können beim Downmix auch mitbenutzt werden so dass 20 Kanäle summiert werden können. Ferner besitzen die inputs Inserts und Direct Outs. Die Summierung erfolgt passiv.

 

TCTC Electronic TM 7 & TM 9

TC macht RTW Konkurrenz mit zwei Multifunktionsmetern in Form von 7? bzw. 9? Touchscreens. Die Geräte haben alle gängigen Messinstrumente an Bord, Stereosichtgerät, Analyzer, Phasemeter, Peakmeter. Es stehen 8 bzw. Inputs zu verfügung, sowohl analog als auch AES. Genaueres später.

 

GAp KompGolden Age Project Comp 54

Der Pre73 (wir erinnern uns: der chinesische 1073-clone) bekommt einen Bruder. Der Comp54 zielt offenbar auf den Neve 2254. Na dann….

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AES 2010 News #1

Protools

Das neue ProTools 9 geht bisher ungeahnte Wege für den Dino der DAW-Welt: zum ersten Mal arbeitet ProTools software-only, d.h. man braucht keine ProTools zertifizierte Hardware:

Arbeiten, wie Sie es wollen

Erleben Sie die Flexibilität: Verwenden Sie Pro Tools 9 mit Ihrem Lieblings-Audio-Interface von Avid, einem Core Audio-/ASIO-kompatiblen Interface eines anderen Herstellers oder einfach im Standalone-Betrieb.

Erstellen Sie umfangreichere, bessere Mixes

Entwickeln Sie größere, komplexere Projekte, mit bis zu 96 oder 192* Audiospuren gleichzeitig, 128 Instrumentenspuren, 512 MIDI-Spuren, 256 internen Bussen und 160 Aux-Spuren. See all track specifications.

Mehr Kreativität dank begehrter Profi-Tools

Arbeiten Sie effektiv an besten Klangergebnissen mit automatischer Delay-Kompensation, dem Multitrack-“Beat Detective“, vollständiger „Import Session Data“-Funktion und DigiBase Pro sowie zusätzlichen aufpreispflichtigen Add-Ons – jetzt als Standard.

Gemeinsames Arbeiten einfacher denn je

Die integrierte OMF/AAF/MXF-Dateiaustausch-Unterstützung ermöglicht die problemlose Zusammenarbeit mit anderen Kreativen, Cuttern und Mischern: Greifen Sie mit Pro Tools bequem auf Projekte zu, die mit anderer Audio- und Videosoftware erstellt worden sind, und umgekehrt.

Zugriffserweiterung für Ihren Mix

Dank EUCON-Integration können Sie neben C|24 und ICON* nun auch die Konsolen und Controller der Avid Artist- und Pro-Serie zur Verstärkung Ihres Workflows benutzen.

Mehr Möglichkeiten zur Bewegtbildvertonung

Erweitern Sie Ihre Postproduktionsmöglichkeiten mit leistungsstarken Funktionen, die jetzt standardmäßig dazugehören, wie Timecode-Leiste, OMF/AAF/MXF-Dateiaustausch, verschiedene Stereo-Pan-Tiefen und ein aktualisierter 7.1-Surround Panner*.

Zum funky Preis von 606,95EUR seid ihr dabei, wenn die Erde unter den Schritten von ProToolsauraus Rex wieder bebt!

DasDAS

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Neues Gear: Telefunken CU-29 Copperhead

mini_cu29micGanz heiße News aus den Staaten. Telefunken wird am Donnerstag auf der AES das CU-29 Copperhead vorstellen. Die letzen 18 Monate wurde am neuen Mikrofon aus der R-F-T Baureihe gearbeitet und nun ist es fertig. Es basiert auf einem einzigartigen Schaltkreis mit einer NOS TELEFUNKEN Vakuumröhre, speziellen Transformatoren und einer Großmembrankapsel mit Nierencharakteristik.

Das schreibt Telefunken Elektroakustik über den Klang das neue Mikrofon:

Featuring a custom antique copper finish, the CU-29 Copperhead has a silky, open top end, smooth midrange, and a detailed low end. The amplifier design and frequency response are tailored for vocals, however the microphone works exceptionally well on many signal sources including acoustic guitars, amps and percussion.

Bald bei uns zu hören und für 1259€ zu kaufen. Mehr Infos gibt es in unserem Shop

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