Happy Birthday Commodore C64

Alles Gute zum 30. Geburtstag lieber Brotkasten !

Ab Spätsommer 1982  war der C64 als erster bezahlbarer Computer im Handel erhältlich. Für schlappe 600 $ (oder 1500 DM) bekam man 64k RAM Speicher, eine MOS 6510 CPU mit 0.9 MHz, Graphik mit 16 Farben und den legendären SID 6581 – letzterer erfreut sich bis heute grosser Beliebtheit, ob in seinem angestammten Platz im C64 oder in Stand-Alone Synthies wie der SID-Station oder diversen DIY-Konstruktionen.  Commodore schaltete ob des Preises die Konkurrenz mal eben komplett aus, musste man doch für einen Apple IIe 1400$ auf den Tresen legen. Bei IBM kostete ein PC in etwa auch so viel wie der Apple (das waren noch Zeiten). Endstand waren 17 Millionen verkaufte C64 in 1995.

Da ich noch nicht alle 17 Millionen auf dem Tisch hatte hier noch mal der Hinweis das ich diese Dinger repariere und modifiziere :)

ak@digitalaudioservice.de / Tel. 040471134812

Bis denne
Arne

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Neu : Steinberg Nuendo Live

und jetzt:

Steinberg Nuendo Live ist ab sofort erhältlich. Nuendo Live richtet sich wie der Name schon sagt an alle Leute die Live-Recording betreiben. Im Gegensatz zum normalen Nuendo wurde stark abgespeckt – das Ding soll ja schließlich nur Aufnehmen und das möglichst stabil…

    • Professionelles Live-Recording System mit übersichtlicher Single-Window Bedienung, einem Live-Record Panel, Pre-Record Buffer und vielem mehr
    • Nahtlose Integration mit Yamahas CL Konsolen – steuern Sie essentielle Nuendo Live Funktionen über die Live-Konsole
    •  Herausragende Aufnahmequalität dank Steinbergs preisgekrönter Audio-Engine mit bis zu 192 kHz – klingen Sie besser als die Konkurrenz
    •  Nuendo Live Record Panel zeigt alle wichtigen Session Informationen gleichzeitig an und sorgt für Übersicht in hektischen Live-Situationen
    •  Fortschrittliches Session Management: Auto-Benennung von aufgenommenen Dateien, Anlegen mehrerer Ordner, einfach zu verwendende Marker-Spur, Auto-Save und Notizfunktion
    •  Aufnahmebereit in weniger als einer Minute: Blitzschnelles Setup mit automatischem Anlegen von Spuren
    •  24+ Stunden Aufnahmezeit dank EBU konformen RIFF 64 Broadcast Wave Format im Standard Recording Modus
    • Virtueller Sound-Check erlaubt die einfache Verwendung früherer Aufnahmen für den Soundcheck inklusive Marker Recall und 1:1 Output
    •  Zuverlässige Ergebnisse durch standardisierte Ausgabe-Formate und Kompatibilität mit Nuendo für die Postproduktion
    •  Editing unterwegs: Nuendo Live enthält essentielle Editing-Funktionen, um direkt nach der Show einen Rough-Mix der Aufnahmen zu erstellen

Das alles für unglaubliche 349 Euro!!!

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Apple: Mountain Lion kommt

Freunde,
unsere Lieblingscomputerfirma in Cupertino ist kurz davor den Berglöwen von der Leine zu lassen – Mac OSX 10.8 aka Mountain Lion wird noch diesen Monat im freundlichen App-Store zu haben sein. Wem nützt das was ? Ehrlich gesagt keine Ahnung….

Der Großteil der neuen Funktionen richtet sich an die hippe social-network-mäßige Nutzerschicht die den Rechner als Schnittstelle zwischen sich und der Aussenwelt benutzt. Facebook, Twitter sowie der Apple-eigene Nachrichtendienst iMessage und die Speicher / Sync-Lösung iCloud werden in das System integriert und das erleichtert dann wohl den Umgang mit solchem Firlefanz.

Was hat der Pro-User von 10.8 ? Nix – so wie es aussieht bleiben die für Audio-relevanten Bereiche des Systems unverändert – was hoffen läßt das es beim Umstieg keine Probleme geben wird. Wo nichts verändert wird sollte auch nichts daneben gehen, gell ? Aber das ist jetzt eine reine Mutmaßung, keiner weiss ob Apple nicht doch im Hintergrund irgendwas umgebaut  oder irgendeinen Dienst ausgeknipst hat ohne jemanden bescheid zu sagen.

Ich empfehle wie immer auf keinen Fall umzusteigen bevor das nicht geklärt ist. Wer einen neuen Mac kauft kann es sich wie immern nicht aussuchen – jetzt hier und heute ist noch 10.7 am Start aber sobald 10.8 erhältlich ist werden sich neue Macs nicht mehr mit dem alten System booten lassen. Also alles wie immer.

Wen 10.8 total anzeckt (es ist ja auch mit 15,99 Euro unschlagbar billig) dem sei gesagt das es nur mit 64Bit-CPUs funktoniert (also ab Core 2 Duo aufwärts) und die alten Cheapo-Graphikkarten GMA 950 und 3100 nicht unterstützt werden. Mac Pro-User brauchen mindestens das 2008er Modell (Harpertown / Penryn). Beim MacBook wird das Modell ab 2009 und beim Mac BooK Pro das Modell ab 2007 als Minimum angegeben. RAM: ab 4 GB aufwärts. 8GB freier Speicherplatz auf der Platte – Apple empfiehlt SSD – damit kann man schneller Twittern :) .

Bis denne

Arne

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Apple : Neue Macs für 2012

Die gestrige Apple WWDC bringt allerhand Neuerungen. Erstmal hat Tim Cook bewiesen das er den Budenzauber ebenso beherrscht wie einst Steve Jobs und zum Zweiten wurde die Modellpalette auf ziemlich eigenartige Weise verändert.

Apple Mac Book Pro: Apples Volumenmodell wurde überarbeitet, es gibt jetzt drei verschiedene Modelle : 13″ , 15″ und 15″ Retina. Das 17″-Schlachtschiff wurde ersatzlos gestrichen, somit ist das 15″-Retina jetzt das Topmodell. Wie der Name schon sagt ist hier das extrasuperhochauflösende Display verbaut welches der geneigte Apple-Fan schon aus dem iPad3 kennt (alle anderen kennen es aus den Werbespots). Die Auflösung ist mit 2880 x 1800 auch wirklich Bombe, da kann die Konkurrenz echt einpacken. Allerdings ist jetzt schon klar das viele Programme das nicht mitmachen. Apple kündigte an das zumindest die hauseigenen Anwendungen wie  FinalCut, Aperture und iPhoto da mitspielen aber was mit so Sachen wie Adobe oder Avid Media Composer ist weiss wieder keiner.  Da kommen dann wieder lustige Updates demnächst.

Egal, der Rest der Kiste ist auch brandneu:  Apple setzt auf die aktuellen Core i7 von Intel mit Ivy Bridge. Das heisst der Rechner nutzt DDR3L RAM mit 1600 MHz – schneller geht´s gerade nicht. Sämtliche mechanische Laufwerke sind rausgeflogen, keine Festplatten und kein DVD mehr. Massenspeicher ist SSD, wer DVD will muss ein externes Laufwerk kaufen. Kahlschlag bei den Schnittstellen: 2x USB 3, 2x Thunderbolt, 1x HDMI und Feierabend. Apple bietet immerhin Adapter von Thunderbolt zu Ethernet oder Firewire an, die kosten aber extra.  Die Konfigurationsmöglichkeiten sind noch offen irgendwie, im Moment ist die Rede von wahlweise 2,3 GHz und 2.6GHz CPU und SSDs mit 256GB, 512 GB oder 768GB – aber es  scheint  selbst im Apple-Store noch nicht so klar zu sein. Mal sehen.

Update: Wie jetzt zu hören ist, handelt es sich bei der verbauten SSD mal schön um ein Apple-eigenes Format. Also späterer Austausch auf eine größere “Platte” wenn überhaupt nur bei Apple direkt.

Für alle denen das zu abgefahren ist gibt es aber nach wie vor auch noch ein “normales” Mac Book Pro. Hier sind  dann so altmodische Sachen wie Festplatten,DVD, Firewire und  Ethernet mit drin. Auf das neue Innenleben muss man trotzdem nicht verzichten, Ivy Bridge ist hier ebenfalls an Bord. Maximaler RAM ist mit 8GB angegeben  – ich denke da gehen auch 16 rein. An Displays gibt es wahlweise 13″ oder 15″ , optional entspiegelt wie gehabt.  Ohne die Dinger in der Hand gehabt zu haben meine ich jetzt schon, das das “normale” Mac Book Pro für Musikschaffende die bessere Wahl ist. Die Retina-Variante ist mehr so die Stylo-Kiste, zumindest solange bis Thunderbolt 100% etabliert ist und die dollen Sample-Libraries nicht mehr auf DVDs erscheinen.

Apple Mac Pro: Joa, die Gerüchteküche schwankte ja zwischen “das Ding geht vom Markt” und “das wird die absolute Übermaschine”. Die Wahrheit liegt genau dazwischen. Die gute alte Käsereibe wird leicht überarbeitet. Das heisst, eigentlich wird da nichts überarbeitet. Das 8-Core Modell fliegt raus. Ende. Es gibt die Kiste jetzt mit 4 , 6 oder 12 Kernen. Der 4Kern ist immer noch der Nehalem der 6Kern ist immer noch Westmere. Kein Thunderbolt, kein USB3, alles beim alten.  Die aktuellen Gerüchte für 2013  lauten “das Ding geht vom Markt”  bzw. “das wird die absolute Übermaschine”.

Update: Apple hat jetzt auch gemerkt, das der neue Mac Pro nicht wirklich neu ist und hat das Wort “neu” dementsprechend rausgenommen im Shop.

Tschüss

Arne

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Musikmesse 2012: Avid Pro Tools Express

Ich pack noch´n Aal drauf :

Für den kleinen Geldbeutel bzw. für Leute die bei Penny an der Kasse zwischen Ü-Eiern und Mini-Schnäpsen immer auch nach einer DAW-Software gesucht haben gibt es ab sofort Pro Tools Express :

  • 16 Audiospuren
  • 16 MIDI-Spuren
  • 8 Spuren für Softwareinstrumente
  • 16 Busse und ein Master

Die Anzahl der enthaltenen PlugIns ist um ca. 50% reduziert im Vergleich zur normalen Pro Tools 10 Version. Dafür ist aber ein Interface dabei, wahlweise MBox Mini oder MBox.

Preis tba

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Musikmesse 2012: EVE Audio

Konkurrenz belebt das Geschäft – dachte sich wohl auch Roland Stenz, der letzten Sommer bei seiner Firma ADAM Audio in den Sack gehauen hat um ab sofort unter dem Namen EVE Audio eine neue Serie von Studiomonitoren an den Start zu bringen. Abgesehen von dem schenkelklopfenden Namen ist das alles sehr ernst zu nehmen, allein die Tatsache das es sich um Weiterentwicklungen der bekannten ADAM-Produklinie handelt ist es schon wert sich die Teile mal näher anzusehen.

Optisch ist die Verwandschaft gut zu erkennen. Rein technisch gesehen verfolgen die EVE Monitore die Richtung. welche ADAM letztes Jahr verlassen hat und setzen komplett auf PWM-Verstärker. Der bekannte Bändchenhochtöner wurde auch mit übernommen und weiterentwickelt. Völlig neu ist das Vorhandensein eines DSP – wo früher analoge Filter zur Raumanpassung werkelten ist nun also alles digital. Bedient wird das Ganze über nur einen Knopf der verschiedene Funktionen übernehmen kann.

Die Produktpalette ist jetzt schon komplett : 2 Wege- , 3 Wege- und 4 Wege-Systeme sowie Subwoofer.

Das sind wir aber mal gespannt….

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Musikmesse 2012: SPL Analog Elemental Series & MasterBay S

SPL erweitert die Produkpalette und wirft die Analog Elemental Series auf den Markt : Dahinter verbergen sich die bekannten Module aus der RackPack-Serie. Diese können nun nach Kundenwunsch als 19″ Standalone-Gerät konfiguruiert werden. Zwei Module können jeweils miteinander kombiniert werden. Zur auswahl stehen :

    • Premium Microphone Preamplifier
    • Preference Microphone Preamplifier
    • Transient Designer
    • TwinTube Tube Saturation Processor
    • Dual-Band De-Esser
    • DynaMaxx Compressor/Limiter

Zweite Neuheit ist die MasterBay S : Das Teil kombiniert 4 schalbare Inserts mit einem Masterfader und einer Lautstärke-Kompensation. Ausserdem läßt sich eine automatische A/B-Schaltung ins Spiel bringen, die in einem einstellbaren Zeitabstand zwischen Original und bearbeitetem Singal umschaltet.

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Musikmesse 2012 : Direct Out EXBOX.adat

Direct Out – Hersteller von allerhand Schweizer Taschenmessern rund um digitale Audioschnitstellen stellt einen neuen MADI–zu-ADAT Wandler vor. Damit können dann Besitzer von ADAT-Interfaces in die Wunderbare Welt von MADI einsteigen ohne gleich alles neu kaufen zu müssen.

Preis tba

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Musikmesse 2012: ADAM F-Serie

ADAM hat ein Herz für Einsteiger, Low-Budget-Typen und andere Leute die immer knietief im Dispo stehen: Die neue F-Serie bringt die bekannte und etablierte ADAM- Qualität in eine Preisklasse in der es bisher nur Pappboxen made in sonstwo gab:

  • ADAM F5:  2x 25 W Bi-Amp, 5″ Tieftöner + ART Bändchenhochtöner UVP : 199 Euro / Stück
  • ADAM F7: eine Nummer größer, 7″ Tieftöner, Preis ca. 300 Euro / Stück
  • ADAM SubF: 8″ Subwoofer mit 150W, ca. 299 Euro

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Musikmesse 2012 : RME HDSPe MADI FX

RME plustert die bekannte MADI-Karte mal ordentlich auf : HDSPe MADI FX heisst der neue Shit. Die PCIe-Karte stellt einen neuen in Rekord in Sachen Kanalzahl auf: 192 Kanäle ! Echt jetzt, das ist nicht die übliche RME-Lesart von wegen wir zählen alles zusammen was das Ding überhaupt hat – nein es sind wirklich 3 MADI-Ports auf der Karte. 2 x Optisch und 1x Coax.  Dazu kommt noch ein Stereo-analog Out und einmal AES/EBU. MIDI & Wordclock sind auch mit an Bord. Als wäre das nicht genug gibt es auch noch die aus dem Fireface UFX bekannten DSP-Effekte. Klingt alles in allem nach einem ziemlichen Knaller. …

UVP dürfte so bei 1600 Euro liegen.

 

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