Cubase 6 kommt!!!

Ja ja, da bahnt sich wieder was aus dem Hause Steinberg an. Die Version 6 des DAW-Schlachtschiffs Cubase ist langsam aber sicher im Anmarsch. Was wir bisher wissen:

  • Transient and tempo detection, advanced audio quantization and drum replacement functions
  • Lane Track concept for lightning-fast multi-take comping
  • Track Edit Groups when working with multi-track recordings
  • Creating and editing multiple MIDI controller values, independently, with VST Expression 2
  • Insane tones for your guitar – VST Amp Rack is a new reference virtual guitar tone suite, featuring seven legendary amp models, sixteen vintage stomp boxes, six classic speaker cabinets and two studio-grade microphone types.

Da geht sicher noch einiges! Wir keepen euch posted.

DasMadi

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Freeware: Sonimus SonEQ

Sonimus präsentiert die Version 1.1 seines SonEQ. Das Teil klingt unfassbar gut, ist for free und ist laut Entwickler Diego Toritto bald auch als AU/VST für MAC und als 64bit Version erhältlich.

Features:

  • Up to 192kHz sample rates supported
  • 3 band Equalizer, Low, Mid, High.
  • 2 Musical Filters, High-Pass Low-Pass.
  • Preamp stage with bass booster.
  • 64-bit floating point precision.

Credits:

  • Idea and development by Diego Toritto (pylorca).
  • GUI design by Scott Kane www.witchgraft.com.
  • Manuals by por Boris Morey (and thanks for all contributions).

Saugen!!!

DasMadi

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REVIEW: ValhallaDSP Shimmer

In meinem Plugin-Folder gibt es eine eigene Kategorie namens “strangely beautiful”, in der all die seltsamen aber tollen FX drin sind, die nicht zum Standardgebrauch gehören, aber immer wieder tolle Resultate ergeben. Neben Crusher-X, Transverb und Glitch findet sich darin jetzt auch Valhalla-Shimmer:

At its core, ValhallaShimmer is a high quality reverberator, designed to produce a smooth decay, that is both dense and colorless. There are several reverberation modes available, to allow the user to dial in reverb decays of different sizes, ranging from smaller rooms to vast ambiences.

By setting the Shift amount to +12 semitones, and the Feedback to 0.5 or greater, the classic “shimmer” sound is produced, as heard on Eno / Lanois productions for U2 and others. A wide variety of other sounds can be created by the algorithm, ranging from spring-esque reverbs to “reverse” reverbs, to glistening pitch shifted pads that are usually associated with high end hardware processors.

ValhallaShimmer ist das erste kommerzielle Produkt von ValhallaDSP, was sich an ein paar Kinderkrankheiten im Verkaufsablauf zeigt. So sendet Sean Costello, der Entwickler, nach dem Bezahlen das Plugin persönlich zu, was in einem Arbeitstag Wartezeit resultiert. Auch gibt es keinen Installer und wo die Presets hin sind, nachdem ich die AU Version installiert habe, weiss der Geier.

Der Sound überzeugt jedoch vollkommen – binnen Sekunden hatte ich einen herrlichen Chor zu dem Originalmaterial erstellt, der so reich an Obertönen ist, dass mir die Synapsen durchbrennen! Es ist sehr leicht, fantastische Atmosphären und böse Drones aus jeglichem Klangmaterial zu generieren. Da ich aus technischen Gründen meine eigene Demo nicht hochladen kann, seit ihr auf die Klangbeispiele hier (ganz unten) und hier verwiesen.

Für knapp 50$ bietet ValhallaShimmer eine Menge Sound für spezielle Anwendungen – ich spreche eine Kaufempfehlung gerne aus!

Eher Spiderman als Thor,
DasDAS

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Freeware: Airwindows Floor – Megabass AU Plugin

Airwindows Floor

Bass macht immer Spass! Hier das Weihnachtsgeschenk von Airwindows zu dem Thema:

So here’s a new must-have plugin for bass or kickdrum- Airwindows Floor!

The way it works is, the Floor control sets a ‘frequency floor’ below which frequencies don’t go. It’ll cut out the subsonics, but uses special processing to synthesize harmonics to fill in the gap. So far not that different from ‘mega bass’ plugins that have been around for ages- but wait, there’s more!

The Drive control adds Airwindows saturation and emphasis to the resulting signal, antialiased to produce a really powerful, articulate signal- and then, the dry/wet control lets you blend the raw signal (with its unconstrained low end) with the processed one (with the controlled lows).

I’d been using Density for just this for a long time, and just decided it might be interesting to use the mega-bass routine instead of the simple highpass Density had- and created a monster. This can be used to bring up mids or treble on basses in a very useful way, or just use it to tighten the extreme lows without changing the sound. It beats Density handily at doing that, and Density was already a secret weapon of mine. If you do that Charles Dye ‘MiLaR’ thing and need to throw midrange overdrive on basses to get them to drive the mix and sit with heavy guitars, this is your plugin, in a big way.

Download

DasDAS aus dem Schnee

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Tom Petty und ATC Monitore

ATC Monitore zählen zu unseren persönlichen Favoriten, wenn es um anspruchsvolle Abhörsituationen geht. Was für gute Werkzeuge die Lautsprecher sind, lässt sich auf der neuen Tom Petty Platte anhören:

Für das Mischen der Songs für die umfangreiche 5-CD-Box „The Live Anthology” der US-Formation Tom Petty and the Heartbreakers setzte der erfahrene Toningenieur und Produzent Ryan Ulyate auf die aktiven SCM 50 ASL 3-Wege Monitore des britischen Herstellers ATC.

Für das Projekt wurde Ulyate, der seit 2005 eng mit Tom Petty und dem Gitarristen Mike Campbell zusammenarbeitet, mit der Zusammenstellung und Organisation der einzelnen Songs aus über 250 Konzerten betraut, die während der über 30-jährigen Karriere von Tom Petty and the Heart­breakers aufgenommen wurden. „Ich brauchte Monate, um das ganze Material zu digitalisieren und in ein einheitliches Format zu konvertieren“, so Ulyate. Als er damit fertig war, hatte er fast dreißig Tera­byte Festplattenspeicher mit unbearbeitetem Mehrspurmaterial gefüllt. Daraus erstellte Ulyate zu­nächst Rohmischungen und entwickelte ein System zur Organisation und Bewertung dieser Songs. Hierfür wurden die fast 5.200 Mischungen in iTunes angelegt und von einem Gremium, bestehend aus Petty, Campbell und Ulyate selbst, bewertet.

Nach Auswahl des erstklassigen Materials zog sich Ulyate mit der Endauswahl für die finale Mischung in sein eigenes Studio „Ryan’s Place“ in Los Angeles, zurück. Als Abhöre kamen dabei die ATC SCM 50 ASL Pro in Verbindung mit einem Bag End Infrasub-18 Subwoofer zum Einsatz. Abgesehen von der schieren Menge, bestand die besondere Herausforderung beim Mischen darin, die Aufnah­men einheitlich klingen zu lassen, obwohl sie im Laufe von über drei Jahrzehnten von verschiedenen Toningenieuren mit extrem unterschiedlicher technischer Ausstattung erstellt wurden.

„Mein vornehmliches Ziel bestand darin, aus so vielen Mehrspuraufnahmen, die von verschiedenen Toningenieuren an diversen Orten mit gänzlich verschiedenem Equipment erstellt wurden, einen in sich schlüssigen Sound zu formen, der das Feeling eines Live-Konzerts vermittelt“, so Ulyate über den Mischprozess. „Einen Großteil der Zeit kämpfte ich tatsächlich mit den Toningenieuren oder den Live-Bedingungen, mit denen sie es damals zu tun hatten. Beispielsweise waren einige der Mischun­gen im Mittenbereich offensichtlich zu kräftig. Im Vergleich zu einer linearen Aufnahme klangen sie ziemlich schräg mit ganz dünnen, scheußlichen Gitarren. Also musste ich den Mittenbereich massiv umgestalten.“

Bei dieser Aufgabe wurde den ATC SCM50 ASL Pro besondere Bedeutung zuteil. Ulyate erläutert: „Gerade dabei waren die ATC Monitore sehr hilfreich. Sie haben die beste Mittenwiedergabe aller Lautsprecher, die ich jemals gehört habe. Viele Lautsprecher scheinen im Mittenbereich ein schwar­zes Loch zu haben, das es einem unmöglich macht, genauer zu beurteilen, was man gerade tut. Auf den SCM 50 kann ich den Unterschied zwischen einem Boost um 1 dB bei 1,1 kHz und bei 1,2 kHz hören!“ Um das Live-Feeling des Albums zu erhalten, mischte Ulyate mit einem Schalldruck von etwa 93 dB, was ohne den extrem geringen Ermüdungsfaktor der ATC-Monitore kaum möglich gewesen wäre. Um die akusti­sche Homogenität von Track zu Track sicherzustellen, importierte er jeden abge­schlossenen Track in die nachfolgenden Sessions und konnte so jederzeit AB-Vergleiche anstellen.

Im Anschluss an den Mischprozess stellte Tom Petty aus den gemischten Songs die fünf CDs für „The Live Anthology“ zusammen. Die akustische Homogenität der Mischungen ermöglichte die Kompilie­rung der einzelnen Live-Aufnahmen zu fünf zeitlosen Tom Petty and the Heartbreakers Konzerten mit einem perfekten Spannungsbogen.

Wer mehr über ATC Monitore wissen will, schreibt am Besten eine Mail an unseren High-End und Installationsspezialisten Thomas unter tr@digitalaudioservice.de.

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Outboard Anywhere geht online

Eben auf Gearslutz: Fredrik Carno kündigt den Livegang seines neusten Babies an – outboardanywhere.com .

Der Einleitungstext:

Are you interested in music production? Have you ever wanted to use REAL studio outboard gear on the music you produce instead of plugins?

The new and exiting service Outboardanywhere let’s you use racks of gear now worth 25.000 euros over the internet for only 1 Euro/Use from wherever you are..

This is made possible by our uniquely developed uniform outboard automation system combined with a web file transfer function…

Register and find out the difference between studio outboard and DAW plugins yourself…

Japp, richtig gelesen. Soundfiles hin schicken, mit dem gewünschten Gerät bearbeitete Spur wieder zurück bekommen. Ich kann’s mir noch nicht so recht vorstellen und werde es wohl auf einen Test ankommen lassen, wenn der Server wieder geht.

 Anywhere, any place, anytime,

DasMadi

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Vocal Strip: iZotope Nectar

Ein Vocal-Channel mit insgesamt 11 Modulen. Von der Pitchcorrection über den De-Esser, Breathcontrol, Compressor, bis hin zu Reverb und Delay ist alles dabei. Alles einfach in eine automatisierten Hauptansicht oder in der komplexen Ansicht, bei der jeder Parameter bearbeitet und angepasst werden kann. Das Plug-In gibt es als TDM, RTAS, AU, VST und DirectX bis zum 31.12.2010 zum Einführungspreis von 199€ (später 299€). Nectar kann man 10 tage ohne Einschränkungen testen downloaden und bei uns im Shop kaufen.

YouTube Preview Image

Damit kann man vielleicht sogar aus meiner Singstimme was machen.
DasStef

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Review: SPL Passeq (Analog Code)

Am Freitag die Hiobsbotschaft im SPL Newsletter: “SPL Passeq Analog Code® Plug-In available now!”
Und alle so “YEAH!”

Innerhalb weniger Sekunden also das komplette Büro den iLok gezückt, rein in den Rechner – Lizenz besorgen. Und keine halbe Stunde später fühle ich zum ersten mal das “Passeq-Grinsen” in den Mundwinkeln, als ich das wie immer detailgetreue Interface auf dem Bildschirm aufploppen sehe. Erster Gedanke, welcher auch gleich lautstark durch’s Büro gerufen wird: “Feeeeett! Endlich mal ein Interface bei dem man keine Brille braucht!” Sprich: Der Passeq steht seinem 4HE starken analogen Bruder in Sachen Mächtigkeit in nichts nach – frei nach dem Motto: Großer Sound braucht großen Platz – Jawoll!

01 Das Interface:
Für diejenigen, denen der erste Kontakt mit dem Passeq bisher verwährt blieb, hier eine kurze Übersicht zum “Love it or hate it”-Interface des Passeq.
Um uns auf dessen Workflow ein zu lassen, müssen wir uns zuerst vom gewohnten “Look” eines EQs verabschieden, denn was sonst als Frequenzbänder in X Zeilen oder Spalten angeordnet ist, bringt der Passeq pro Kanal (L/R) in Sternform auf die Frontplatte. Um den schön großen Output-Regler in der Mitte, welcher einen Regelbereich von 0 bis -66dB zulässt, ordnen sich jeweils 6 Bänder, wobei die “linken” 3 nur als Cut und die “rechten” 3 nur als Boost verwendet werden:

Links:

    • LF (Low Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (10, 15, 18, 26, 40, 54, 80, 120, 180, 240, 380 und 550 Hz) + Boost-Regler (60 Stufen von 0 bis 17dB).
    • LMF-MHF (Low-Mid und Mid-High): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (220, 320, 460, 720, 1k3, 1k8, 2k3, 2k8, 3k3, 4k, 4k5 und 4k8 Hz) + Boost-Regler (60 Stufen von 0 bis 10dB).
    • MHF-HF (Mid-Hi / High Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (580, 780, 1k2, 1k8, 2k5, 3k9, 5k2, 7k8, 11k, 14k, 16k, 19k5 Hz) + Cut-Regler (60 Stufen von 0 bis -14,5dB).

 

Rechts:

    • LF -LMF (Low / Low-Mid-Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (30, 42, 60, 95, 140, 180, 270, 400, 600, 900, 1k2, 1k6 Hz) + Cut-Regler (60 Stufen von 0 bis -22dB).
    • MF-MHF (Mid und Mid-High): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (1k, 1k2, 1k6, 1k9, 2k4, 2k9, 3k5, 4k3, 5k, 6k, 7k5, 8k6 Hz) + Cut-Regler (60 Stufen von 0 bis -11,5dB).
    • HF (High Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (5k, 6k, 7k, 8k6, 10k, 12k, 13k, 15k, 16k, 17k, 18k und 20k Hz) + Boost-Regler (60 Stufen von 0 bis -14,5dB). Außerdem ein zusätzlicher Poti für den Q-Wert des HF Boost (0,1 – 1,0)

 

Die ausgesuchten Frequenzen mögen auf den ersten Blick etwas wahllos erscheinen, sind jedoch auf langjährige Tests renommierter Produzenten und Engineers zurück zu führen und repräsentieren die bekanntesten “Problemstellen” und Kreativ-Eingriffspunkte in das Frequenzspektrum.

In der Mitte des Interfaces befinden sich unter dem SPL Logo und einer blauen On/Off LED noch zwei kleine Schalter, von welchen der erste zwischen L/R- und M/S-Modus umschaltet. wobei die Einheit “1″ für das Mono- und folglich die Einheit “2″ auf der rechten Seite für das Stereo-Signal eingesetzt wird. Der rechts daneben angebrachte “Link” Button verbindet die Einstellungen beider Kanäle, wobei es nicht möglich ist, die aktuelle Differenz zweier Potis als Ausgangsstellung für den Link zu nehmen – die dB- oder Freqeunz-Werte werden bei Bewegen eines Potis am jeweiligen Pendant angeglichen.

Die zwei orange leuchtenden LEDs im unteren Drittel der Mitte fungieren als Bypass-Schalter für den jeweiligen Kanal 1 und 2 – Achtung: Wer zum Beispiel M oder S Signal solo hören möchte, muss den Gain zurück regeln – hierbei helfen diese zwei Leuchten nicht.

Außerdem finden wir noch mittig unter den Potis von Kanal 1 vier kleine Knöpfe A B C und D, welche als Speicherplätze für Einstellungen dienen – dieses nützliche Feature kennen wir schon von anderen Mitgliedern der Analog Code Serie.

02. Die Bedienung:
Einmal an das Bedienkonzept des Passeq gewöhnt, will meiner einer nichts anderes mehr. Die Cut- und Boost-Bänder greifen super ineinander – der unerfahrene User entgeht der altbekannten Gefahr, zuerst ein Band zu cutten, um es später wieder zu boosten.
Außerdem liefert SPL serienmäßig eine “Passeq Single” Version mit, welche nur eine Seite des EQs zeigt dabei aber keinesfalls als Mono-Einheit zu verstehen ist. Man stelle sich den “Link”-Modus vor, ohne die verlinkte Hälfte, welche man in diesem Fall zur Bedienung sowieso nicht braucht – gut nachgedacht, SPL!
Wie schon angesprochen, sind alle Regler in ausreichender Größe platziert – das Leiden vieler anderer Plug-Ins.

03. Der Sound:
Jetzt sind wir wieder am Punkt der Punkte angelangt – wie klingt denn diese monströse virtuelle Kiste nun?
Ganz ehrlich: Der Passeq hat das Zeug zu meinem neuen Lieblings-Summen-EQ vor dem analogen Mastering. Durch die intelligent ausgelegten Bänder findet sich schnell die ein oder andere Möglichkeit zur Klangfärbung und selbst bei hohen Boost-Werten, vor allem in den hohen Mitten und Höhen, bleibt der Passeq äußerst “musikalisch”.
Auch das gerne hergenommene “anfetten” der unteren Mitten und Bässe meistert der Passeq mit Bravour.

Ergo: Von kleinen unauffälligen Eingriffen bis hin zur ausschweifenden kreativen Klangformung kennt der Passeq keine Schwächen – wenn es sowas wie seidige digitale Höhen gibt, dann in dieser Kiste! Die Demo funktioniert auch ohne iLok, eine volle Lizenz kostet extrem angenehme 149,00 Euro. YAY!

Zum Schluß gibt es noch zwei kleine subjektive Klangbeispiele (24bit / 44.1kHz WAV), einmal ohne und einmal mit Passeq auf der Summe – Einstellungen siehe Screenshot:

SPL Passeq

WAV: Passeq Bypass
WAV: Passeq On

Made my weekend!
DasMadi

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AES 2010 News #1

Protools

Das neue ProTools 9 geht bisher ungeahnte Wege für den Dino der DAW-Welt: zum ersten Mal arbeitet ProTools software-only, d.h. man braucht keine ProTools zertifizierte Hardware:

Arbeiten, wie Sie es wollen

Erleben Sie die Flexibilität: Verwenden Sie Pro Tools 9 mit Ihrem Lieblings-Audio-Interface von Avid, einem Core Audio-/ASIO-kompatiblen Interface eines anderen Herstellers oder einfach im Standalone-Betrieb.

Erstellen Sie umfangreichere, bessere Mixes

Entwickeln Sie größere, komplexere Projekte, mit bis zu 96 oder 192* Audiospuren gleichzeitig, 128 Instrumentenspuren, 512 MIDI-Spuren, 256 internen Bussen und 160 Aux-Spuren. See all track specifications.

Mehr Kreativität dank begehrter Profi-Tools

Arbeiten Sie effektiv an besten Klangergebnissen mit automatischer Delay-Kompensation, dem Multitrack-“Beat Detective“, vollständiger „Import Session Data“-Funktion und DigiBase Pro sowie zusätzlichen aufpreispflichtigen Add-Ons – jetzt als Standard.

Gemeinsames Arbeiten einfacher denn je

Die integrierte OMF/AAF/MXF-Dateiaustausch-Unterstützung ermöglicht die problemlose Zusammenarbeit mit anderen Kreativen, Cuttern und Mischern: Greifen Sie mit Pro Tools bequem auf Projekte zu, die mit anderer Audio- und Videosoftware erstellt worden sind, und umgekehrt.

Zugriffserweiterung für Ihren Mix

Dank EUCON-Integration können Sie neben C|24 und ICON* nun auch die Konsolen und Controller der Avid Artist- und Pro-Serie zur Verstärkung Ihres Workflows benutzen.

Mehr Möglichkeiten zur Bewegtbildvertonung

Erweitern Sie Ihre Postproduktionsmöglichkeiten mit leistungsstarken Funktionen, die jetzt standardmäßig dazugehören, wie Timecode-Leiste, OMF/AAF/MXF-Dateiaustausch, verschiedene Stereo-Pan-Tiefen und ein aktualisierter 7.1-Surround Panner*.

Zum funky Preis von 606,95EUR seid ihr dabei, wenn die Erde unter den Schritten von ProToolsauraus Rex wieder bebt!

DasDAS

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Neues Gear: Neumann KH120

NeumannKHNeumann macht Ernst: Nach dem Riesentheater um das Verschwinden der Marke Klein&Hummel trudelten die Boxen nach wie vor monatelang mit dem K&H Logo hier ein. So langsam ist wohl Schluss damit, Neumann präsentiert die KH120. Offenbar als Ersatz für die zu Zeit noch erhältliche K&H O110 kommt die 120er mir aufgefrischtem Äußeren und komplett überarbeitetem Innenleben daher.

2×50W BiAmp, Class AB-Verstärker, 5.25″ Tieftöner und 1″ Tweeter, optionale AES-Schnittstelle.

Neu ist das Alugehäuse – K&H waren bisher aus Kunststoff. Da hinter den Kulissen immer noch das gleiche Team arbeitet bin ich gewillt der KH120 pauschal eine Kaufempfehlung auszusprechen, aber hört selbst. Noch sind weder Preis noch Lieferdatum bekannt, aber wir informieren Euch umgehend.

Bis dann
Arne

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