NEU: MPC 2500 XLCD

Das die Jungs MPC Stuff erste Adresse sind um AKAIs alte Maschinen am Laufen zu halten sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Allerdings gibt es dort nicht nur Ersatzteile sondern auch allerhand coole Mods. So wie den MPC2500XLCD : Ganz einfache Sache, das alte winzige Scheissdisplay fliegt raus und der neue große Screen zieht ein. Damit es auch funzt gibt es das neueste JJ OS gleich mit dazu. wer die Kiste intensiv nutzt wird damit großen Spass haben.

Einbau bei mir : 80 euro inkl. MwSt. Das Kit müsst Ihr natürlich direkt bei den Meistern in USA kaufen. Auch sonst baue ich gerne alle Ersatzteile ein die MpcStuff.com im Angebot hat.

ak@digitalaudioservice.de
Tel. 040471134812

Bis denne
Arne

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Happy Birthday Commodore C64

Alles Gute zum 30. Geburtstag lieber Brotkasten !

Ab Spätsommer 1982  war der C64 als erster bezahlbarer Computer im Handel erhältlich. Für schlappe 600 $ (oder 1500 DM) bekam man 64k RAM Speicher, eine MOS 6510 CPU mit 0.9 MHz, Graphik mit 16 Farben und den legendären SID 6581 – letzterer erfreut sich bis heute grosser Beliebtheit, ob in seinem angestammten Platz im C64 oder in Stand-Alone Synthies wie der SID-Station oder diversen DIY-Konstruktionen.  Commodore schaltete ob des Preises die Konkurrenz mal eben komplett aus, musste man doch für einen Apple IIe 1400$ auf den Tresen legen. Bei IBM kostete ein PC in etwa auch so viel wie der Apple (das waren noch Zeiten). Endstand waren 17 Millionen verkaufte C64 in 1995.

Da ich noch nicht alle 17 Millionen auf dem Tisch hatte hier noch mal der Hinweis das ich diese Dinger repariere und modifiziere :)

ak@digitalaudioservice.de / Tel. 040471134812

Bis denne
Arne

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Der wahrscheinlich größte Synthesizerpatch aller Zeiten

Joe Paradiso hat seinen selbstgebauten Modularsynthesizer im MIT aufgebaut und bietet einen 192kbps Livestream dieses enormen Instruments. Klingt für mich wie Manuel Göttsching auf Ritalin, also wunderbar. Das besondere an dem gigantischen Patch ist der völlige Verzicht auf Sequenzer. Alle Wechsel werden durch Logikmodule realisiert.

The second patch I made at the MIT Museum is totally done now, and you can hear it live on the stream. Listen to it at http://synth.media.mit.edu, and let me know what you think if you’re inclined – it’s running in physical space in Quad, of course – stereo on the stream. Note that this one has absolutely NO sequencer of any sort on it – all of the patterns you hear were made entirely from hand-patched logic (counters, ands, ors, flip flops, ring counters, rate multipliers, etc.). It’s an entirely different kind of composition environment from the norm – you really need to simultaneously be an engineer while being an artist and something of a performer.

Mehr dazu

Hier findet ihr den Stream

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NAMM 2012: Pittsburgh Modular Foundation – analoger Synth

Pittsburgh Modular, einer der neuesten Hersteller von Synthesizer Modulen im populären Eurorack Format erleichtert den Einstieg in die Welt der Modularsynthese ungemein: Foundation ist eine Zusammenstellung der Grundbausteine eines klassischen Monosynths in einem schicken Flightcase. Die Module lassen sich frei verkabeln, umstellen und austauschen, ganz wie bei einem “normalen” Modularsystem.

Foundation Modules:

  • 2x Oscillator
  • Multiple Analog Waveforms
  • Wide Frequency Range
  • Dual LFO
  • 2 Independent Low Frequency Oscillators
  • Ring Modulator
  • 3 Modes
  • 4 Channel Mixer / Attenuator
  • Multifunction Module
  • 4 Channel Mixer
  • 4 Independent Attenuators
  • Multi Mode Filter
  • Lowpass, Highpass, Bandpass, Variable Outputs
  • Voltage Controlled Frequency and Q
  • Filter and Oscillator Modes
  • 2x Envelope Generator
  • 4 Stage (Attach, Decay, Sustain, Release)
  • Fast and Slow Modes
  • Dual VCA
  • Attenuated CV Input
  • Individual and Mix Outputs
  • Headphone and ¼” Line Outs
  • Stereo or Dual Mono Outputs
  • 2x Dual Multiples
  • 2 Sets of Connected Jacks
  • Power Module
  • Power Switch
  • Power LED

Ich habe fünf Pittsburgh Module in meinem Rack und bin schwer begeistert von ihrem Klang und besonders der Haptik und dem klassischen Stil. Foundation wird meiner Meinung nach letzte Tropfen, der Modularsysteme endgültig in den Mainstream schwappen läßt.

Preis und Verfügbarkeit ist noch nicht bekannt, doch wenn ich den Preis der einzelnen Module, Kabel und des Case grob überschlage komme ich auf 1700-1900 Euro incl. Mwst.

Mehr dazu bei Pittsburgh Modular

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Die Last mit der Impedanz

Aus allgemeinem Anlass noch mal ein paar Worte zum Thema Impedanz und den damit verbundenen Problemen. Immer wieder kommen einem zu dem Thema haarsträubende Halbwahrheiten und gnadenloser Nonsens zu Ohr, sei es in Internetforen, auf Messen oder im Bus. Zeit, damit aufzuräumen und über ein paar Fakten zu sprechen:

Impedanz ? Was ist das ?

Als Impedanz bezeichnet man den Wechselstromwiderstand einer elektrischen Schaltung. In manchen Zusammenhängen ist auch von Innenwiderstand die Rede, das ist aber bei Audio nicht korrekt. Es ist dabei egal, ob die Schaltung aus einem oder mehreren Bauteilen besteht und auch ob sie aktiv oder passiv ist. Sofern die Schaltung einen elektrischen Ein- und Ausgang besitzt wird zusätzlich zwischen Eingangs- und Ausgangsimpedanz unterschieden. Impedanzen werden in Ohm angegeben. Zu allem Überfluss werden, wenn zwei Schaltungen miteinander verbunden werden die Worte Eingangsimpedanz und Ausgangsimpedanz gerne durch Quellimpedanz und Lastimpedanz ersetzt. Zusammenfassend: Die Eingangsimpedanz ist der Widerstand auf den das Audiosignal trifft wenn es die Schaltung „betritt“.

Der Ausangswiderstand ist der Widerstand der direkt mit der nachfolgenden Schaltung verbunden wird. Wenn man das Wort „Schaltung“ durch „Gerät“ ersetzt wird das ganze plastischer.

Spannungsanpassung Vs. Leistungsanpassung

Es gibt zwei Möglichkeiten elektrischen Strom von A nach B zu befördern. Entweder man legt Wert auf die Leistung oder man legt Wert auf die Spannung. Im Audiobereich legt man wert auf die Spannung, da sich diese analog zu dem Schallereignis verhält um das es ja schließlich geht. Deswegen findet die Übertragung als Spannungsanpassung statt. Das bedeutet : Die Impedanz der Quelle (A) muss wesentlich kleiner sein als die Impedanz des Empfängers (B). Diese Kombination sorgt dafür das die Quelle nicht sehr stark belastet wird, was zur Folge hätte das die Spannung zusammenbrechen würde. Klingt jetzt schizophrehn ist aber so. Man könnte denken das „weniger stark belasten“ heißt man müsste im Empfänger eine möglichst kleine Impedanz haben. Ist aber genau umgekehrt: Kleine Impedanz des Empfängers = Quelle wird satrk belastet. Große Impedanz des Empfängers = Quelle wird leicht belastet. Ist ja dann auch doch wieder logisch wenn man bedenkt das wir uns mit sinkendem Widerstand dem Kurzschluss nähern und den hat ja niemand gern. Wer jetzt behauptet das die Ausgangsimpedanz gleich der Eingangsimpedanz sein muss, der redet von Leistungsanpassung. Das hat nichts, aber auch rein gar nichts mit analoger Audiotechnik zu tun, wird aber trotzdem in zig Foren kolportiert. Leistungsanpassung braucht man bei langen Signalwegen (lang = Kilometer) und bei HF (z.B. Radio). Die gesamte Nachrichtentechnik lebt davon. Da Audiotechnik aus der Nachrichtentechnik entstand, galt das Prinzip der Leistungsanpassung hier einen Moment lang auch, wurde aber irgendwann abgesägt, als man festellte das die Kabelwege im Tonstudio nicht sehr lang sind. Im modernen Tonstudio begegnet einem die Leistungsanpassung nur noch bei digitalen Verbindungen, das ist nämlich auch HF. Da müssen dann Eingangs- und Ausgangsimpedanzen, sowie die Wellenwiderstände der Kabel alle gleich sein.

Praxis

Wenn wir unsere Quelle zu stark belasten (d.h. also die Lastimpedanz klein machen)beeinträchtigt das wie gesagt die Spannung, sprich unser Audiosignal . Diesen Effekt nennt man Dämpfung. Da die Spannung in unserem Fall ein Audiosignal ist entspricht die Dämpfung einem Lautstärkeverlust. Beispiel: Wir schließen ein dynamisches Mikrophon an einen Preamp an. Das Mikrophon hat eine Ausgangsimpedanz von 200 Ohm. Wir nehmen einen Preamp mit 2000 Ohm Eingangsimpedanz. Die Formel erspare ich Euch hier mal, das Ergebnis ist 0,82 dB Dämpfung. Da geht also schon fast ein ganzes dB über den Jordan. Hört sich viel an, aber ohne Verluste kann man leider kein Signal übertragen. Schrauben wir die Eingangsimpedanz unseres Preamps mal herunter: 1000 Ohm ergeben 1,58 dB Dämpfung, 600 Ohm würden 2,49 dB verdampfen lassen. Da wirds dann schon eklig. Ganz los wird man den Effekt nie, selbst bei 100.000 Ohm Eingangswiderstand ist noch eine Dämpfung messbar. Man kann den Eingangwiderstand auch nicht beliebig anheben, da bekommt man dann andere Probleme. Faustregel: Die Eingangimpedanz muss mind. 10x höher sein als die Ausgangsimpedanz. Das ergibt zwar nach meinem Beispiel einen Verlsut von 0,82 dB – aber was soll´s. 200 Ohm sind typisch für dynamische Mikros. Kondensatormics haben eher zwischen 50 und 150 Ohm.

Warum haben denn viele Micpres neuerdings wählbare Eingangsimpedanzen ? Keine Ahnung. Na ja die Dämpfung über die ich eben berichtet habe ist nicht für alle Frequenzen gleich (das liegt daran das auch die Impedanz an sich frequenzabhängig ist), das heißt wenn man die Impedanz am Micpre runterschaltet ändert sich auch der Frequenzgang des Mikros. Es wird muffig. Wer das gut findet kann sich den Effekt natürlich zu nutze machen. Bei Line-Verbindungen ist das alles fast genauso, die typischen Ausgangsimpedanzen sind andere (50 – 75 Ohm, HIFI auch gerne 150 Ohm). Endstufen haben Ausgangwiderstände im Bereich von 0,1 Ohm – entsprechend niedrig sind die Impedanzen der Speaker : 4, 6, 8 oder 16 Ohm. An die Ausgänge der Verstärker schreiben die Hersteller gerne die optimale Impedanz der anzuschließenden Boxen dran. Also nicht verwirren lassen.

Gitarren: kritisch, stark schwankend und noch viel extremer von Frequenzen abhängig, Pickups sind archaische Bauteile. Deswegen gibt es Hochimpedanzeingänge (Hi-Z) dafür, geht los bei mehreren zehntauend bis millionen Ohm (kOhm und MOhm), Nachteile : mehr Rauschen, HF-Einstreuungen (sprich: Radio). Geht aber nicht anders, ausser mit aktiven Pickups aber das will ja auch wieder keiner.

Glossar

Da das meiste Equipment aus dem englischsprachigen Raum kommt, oder zumindest so tut als käme es da her, hier noch ein paar Übersetzungen:

Low-Z = Low Impedance = kleiner als 600Ohm

Medium Impedance = 600Ohm – 10.000Ohm (10.000Ohm = 10kOhm)

Hi-Z = High Impedance = höher als 10.000 Ohm

Impedance Matching = Leistungsanpassung

Impedance Bridging = Spannungsanpassung

guten abend,

Arne

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Modular Planner: Planungstool für Modularsynths

Modularsynthesizer – der Hype der 2010? Soundtracks wie Daft Punks “Tron” oder Atticus/Reznors “The Social Network” haben die Klangmonster der Siebziger wieder in das öffentliche Bewußtsein gehievt. Die Fachforen, in denen sich früher ernste, lötkolbenbwerte Männer zum Austausch von Katze-auf-Synthesizer Bilder trafen, werden mittlerweile von Hipstern mit Tumblr und Soundcloud Accounts bevölkert. Patchkabel sind das neue VST und Steuerspannung wird dank Software wie Silent Way und Volta zum neuen Midi. Dutzende Hersteller produzieren in Kleinstauflage Module, die meist schon bei Erscheinen ausverkauft sind.

In dem schier unendlichen Markt hilft der Mega Modular Planner, sich ein System zusammenzustellen, auch wenn das Flash-Tool nur für das von Doepfer initierte Eurorack-Format funktioniert. Sehr hilfreich, um sich einen Eindruck über Umfang und Preis eines Modularsystems zu machen.

Natürlich gibt es wesentlich mehr Formate, von MOTM über Mattson, den riesigen dot.com Schränken hin zu den Eigenbau-Geräten von Music from Outer Space. Welches man sich aussucht, hängt von den eigenen ästhetischen Vorlieben, Elektrobastlerfähigkeiten und Fingerdicke (Euro ist klein!) ab.

Wer Fragen zu Modularsynthesizern hat, ist bei uns am Besten bei Arne aufgehoben. Der Mann lötet noch selbst!

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Tschüss Floppy – es war schön mit Dir

RIP Floppy Disk:  Ich hab neulich beim Aufräumen auch noch mal eine Kiste randvoll mit 3,5″-Disks für meinen ollen Ensoniq EPS in der Hand gehabt. Nervkram und auch nur bedingt haltbar – was sowohl für den Datenträger an sich  als auch für die Hardware gilt. Dachten sich auch die Jungs von

HcX , einem französisch-polnischem Gemeinschaftsprojekt, auch und entwickelten den HcX SDcard Floppy Emulator. Das handliche Gerät kommt als Modul oder Standalone daher und tut so als wäre es ein Diskettenlaufwerk. Das alte Laufwerk kann damit in Rente gehen, es wird einfach komplett ersetzt. Die Anschlüsse des Emulators sind weitgehend kompatibel. Die zugehörige Sofware läuft auf jedem PC (sourcecode zum basteln einer Mac- oder Linux-Version ist aber auch erhältlich), somit kann man einmal alles was man an Disketten hat auf eine Flashcard überspielen und los geht´s. Aus den einzelnen Floppies werden Diskimages, über das kleine Userinterface am Gerät selbst kann man dann die gewünschte “Disk” anwählen. Es werden Speicherkartengrößen von bis zu 32 GB unterstützt – ersetzt also mindestens 32.000 Disketten…!.

Wer darf mitspielen ? Neben allerhand Vintage-Computern a la C64, Atari und Amiga sind in der Liste auf der HcX-Seite erfreulich viele Kultsampler, darunter Schätze wie Ensoniq Mirage, E-MU Emulator oder SCI Prophet 2000 vertreten. Auch die Brot-und-Butter Maschine AKAI S900 ist mit dabei. Das Ganze ist natürlich ein Hack, der Einbau ist nicht ganz ohne – aber dafür gibt´s ja dann uns. HcX bietet umfassende Anleitungen und Support für die Software, wem der Einbau aber zu Hardcore ist kann sich gerne an mich wenden.

Ich check mir das auf jeden Fall für den EPS: Disketten zu Bierdeckeln.

Bis denne
Arne

P.S. Kann sich noch einer an MIDI-Sample-Dump erinnern ? Alter Schwede was haben wir damals viel Kaffee gesoffen….

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Moog Legacy – die Geschichte von Moog Music

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Robert Moog wäre bald 75 geworden, weswegen Moog Music Inc. zusammen mit der Bob Moog Foundation eine schöne Geschichtsseite erstellt haben. Dort findet ihr alle möglichen Infoblätter, alte Werbungen und obige Doku. Weitere sollen folgen, hoffentlich auch mit dem Dharma-Initiative Erzähler.

Set LFO to stun,
DasDAS

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Koma Elektronik: BD-101 Analog Delay mit CV/Gate und IR

Koma Elektronik sind ein neuer, junger Hersteller von Boutique FX Pedalen für Synths und Gitarren. Im Bild und im uneren Video seht ihr den Prototyp des BD-101 Analog Delay, das über einen Infrarotcontroller und umfangreiche CV/Gate Kontrollen zur Einbindung in Modularsysteme verfügt. Das Konzept der vier geplanten Bodentreter erinnert an eine freakigere Version der Moogerfooger Reihe und verspricht viel Spass!

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Hier weitere Infos zu den geplanten Pedalen:

KOMA FT201: Find the sweet spot in your sound and tickle it with the KOMA FT201, our voltage controlled state variable filter combined with a 10 step sequencer. As with all sweet spots you can approach it in two completely different ways: either you circle around it in a delicate manner, play with the overtones and resonant frequencies or you blast out the random function and let the madness begin! The FT201, a sweet lady, who brings sexy back into your overall sound. Kadeng! The FT201 comes standard with a solid footswitch, stereo in- and outputs, an audio and control voltage patchbay and our new innovative expression controller. Happy searching!

KOMA HN104: Being alone is no fun at all. Being with others however, is far more interesting. That’s exactly how the notes you play also think about it and that’s why we came up with the HN104, a harmonics enhancer/reducer with fuzzy side effects that can add lower frequencies as well. Have you ever been in the situation that you were playing the coolest licks, but the harmonics were just not hitting it? With the HN104 you just flip the switch and they’re gone, or they pop up from the deep depths of your sound. Cool huh? As an extra you can dive even deeper and add a full bass octave to whatever riff you’re playing, to give that extra push we all need once in a while. The HN104 comes standard with a solid footswitch, multiple inputs, an audio and control voltage patchbay and our new innovative expression controller. Go for it!

KOMA SH103: The modular synth guys hanging out at our workspace always shout that their modular effects are nicer and way more versatile than the ones you can buy at the guitar stores today. We agree. That’s why we created this monster of an effect that runs with one foot in the guitar world and with the other one in the world of modular synthesizers, grabbing the best of two worlds on the way. The SH103 is a sample and hold controlled waveform summing amplifier. We know it sounds weird, trust us; it is. Basically it grabs splinters of your sound, processes it through a Game Boy like oscillator and adds the outcome to the original signal. This will allow you to completely change the timbre of your sound. Especially with our new innovative expression controller you’ll steal the show. The SH103 comes standard with a solid footswitch, multiple inputs, an audio and control voltage patchbay and our new innovative expression controller. Waveform madness!

Über Erhältlichkeit und Preis halten wir euch auf dem Laufenden, bis dahin geht es hier zum Entwicklerblog.

DasDAS via Gizmag

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