Neu : Lynx HILO A/D-D/A-Wandler

Neues aus dem Hause Lynx:

Hilo is a 3 in one unit – AD converter, DA converter and Headphone with its own dedicated D/A converter. There are three sets of analog outputs: main analog output, monitor output (with volume) and headphone output (with volume) The flexible digital I/O section offers the choice of AES/EBU, SPDIF by coax or TOSLINK optical, or ADAT formats The innovative design of the analog stage and converter topology allow ultra low noise and distortion specifications A 480 x 272 pixel LCD touch screen for operation and monitoring A 32 channel internal mixer in the updatable FPGA 12 total inputs, 16 total outputs plus 32 channels possible via LSlot. AC powered with Battery operation available Open ended software for future measurement, metering, diagnostic and personalization features using the touch screen LCD.

Mittlerer Abgabepreis in USA liegt bei 2500 $ – die deutschen Preise stehen noch nicht fest. Mehr dazu demnächst in diesem Theater—

Bis denne Arne

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RME Fireface UFX – Direct USB Recording

Ich weiss nicht ob das schon Allgemeingut geworden ist, aber RME führte auf der Muskmesse ein ganz ausgefuchstes Feature des Fireface UFX vor : Direct USB Recording.
Das heisst die Kiste nimmt ohne Rechner bis zu 60 Spuren auf eine angeschlossene USB-Platte oder -Stick auf. Tolle Sache – taucht im Handbuch und der Produktbeschreibung leider nicht auf. Wenn man beim nächsten Live-Recording vor Ort festellt das man den Rechner vergessen hat oder sich der schwergewichtige FOH-Dude auf das Laptop gesetzt hat ….

Bis dann
Arne

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Thunderbolt – was is das denn ?

Wer oder was ist denn dieser Thunderbolt, von dem der Apple-Höker immer redet wenn er dem geplagten Musiker neue MacBooks und seit gestern auch neue iMacs auschwatzen will ?

The-Schnittstelle-formerly-known-as-light-peak wurde von Intel entwickelt um reinen Tisch zu machen mit allem was nach großer Bandbreite giert und den Rechner ausbremst. Apple hat dann gleich zugeschlagen, vorerst gibt es die Schnittstelle exklusiv für den Mac. Man war sich auch nicht zu schade ein eigenes Steckerformat einzuführen, welches dem Mac-User schon seit einiger Zeit als MiniDisplayPort bekannt ist. Intel hatte vorher sowohl einen USB-kompatiblen Stecker als auch eine Lösung mit optischen Kabeln favorisiert. Na ja was soll´s. Thunderbolt ist maximal bis zu 10GBit/s schnell (vgl. z.B. Firewire: 400 MBit/s) und das auch noch mit zwei Kanälen, also läßt sich die volle Bandbreite in beide Richtungen gleichzeitig nutzen. Das ist natürlich eine Ansage, Festplatten mit dieser Schnittstelle könnten endlich mal ausgereizt werden, die aktuellen SATA-Standards lassen schließlich zwischen 3 und 6 GBit/s zu. Was das in der Praxis heißt brauch ich wohl nicht weiter auszuführen, jeder mit einer größeren Samplelibrary an Bord oder jeder 96KHz-Fan weiß was das heißt. Der Witz an der Schnittstelle ist ferner, das sie im Grunde bloß als “Träger” dient : USB, Firewire, PCIexpress oder DVI lassen sich simpel per Adapterkabel einbinden. Allerdings begrenzen solche Geräte dann wieder die Bandbreite auf das was sie gewohnt sind, aber das versteht sich ja von selbst. Kabellängen sollen momentan maximal 4 Meter betragen, sechs Geräte können hintereinander gehängt werden. Intel kommt irgendwann noch mit der optischen Variante, da sollen Längen bis 100m drin sein.

Soo – was gibt es denn für Thunderbolt-Peripherie ? Im Moment besitzen die MacBookPro-Serie und der iMac die neue dolle Schnittstelle – als Zubehör gibt es wird es Festplatten von Sonnet und LaCie geben. Im Videobereich sind Blackmagic und Matrox mit Geräten am Start. Darüber hinaus gibt es wird es Adapter für FibreChannel, Firewire800 und Ethernet geben. Im Audiobereich haben Apogee und Universal Audio vage angedeutet, dass sie sich mit der Schnittstelle beschäftigen werden.

Wenn da was kommt, erfahrt Ihr das hier…

Bis denne
Arne

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Musikmesse 2011 – Korg Monotribe

.. und wer genauso enttäuscht vom Jupiter 80 ist wie wir der sollte das Ding vergessen und sich dem Korg Monotribe zuwenden.  Nichts genaues weiss man nicht, sieht aber aus wir ein Monotron mit mehr Parametern, Stepsequencer und ein paar Drumsounds.  Irgendwie sind die Dudes bei Korg etwas kreativer… Details später.

Bis denne

Arne

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